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WBO: Neue Veranstaltungsreihe „Bus2go“ erfolgreich gestartet

Das neue Veranstaltungsformat des Verbands Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer (WBO) und der Hochschule Heilbronn wurde vom Start weg gut angenommen.

v.l. WBO-Geschäftsführer Dr. Witgar Weber, Dr. Ulrich Kleine, Geschäftsführer Elektrizitätswerk Mittelbaden AG & Co.KG, Professor Dr. Hermann Koch-Gröber, Hochschule Heilbronn, WBO-Vorsitzender Klaus Sedelmeier und Professor Dr. Jens Hujer, Hochschule Heilbronn. (Foto: WBO)
v.l. WBO-Geschäftsführer Dr. Witgar Weber, Dr. Ulrich Kleine, Geschäftsführer Elektrizitätswerk Mittelbaden AG & Co.KG, Professor Dr. Hermann Koch-Gröber, Hochschule Heilbronn, WBO-Vorsitzender Klaus Sedelmeier und Professor Dr. Jens Hujer, Hochschule Heilbronn. (Foto: WBO)
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Martina Weyh

Das Thema des ganztägigen Kongresses „Bus2go“ zu dem der WBO und die Hochschule Heilbronn geladen hatten, hieß: Mit Elektro-Bussen die Welt retten: Geht das so einfach?“ Unter dieser Überschrift sollten die unterschiedlichen Aspekte des Themas eingehend erörtert werden. Dazu wurden die rund 200 Besucher*innen am Vormittag in fünf Referenten-Vorträgen mit vielerlei Informationen rund ums Thema versorgt, am Nachmittag bildeten Dialog und Diskussion den Mittelpunkt der Veranstaltung.

„Der Bus ist jetzt schon Klimaschützer Nummer Eins. Wir als Branche haben ein großes Interesse daran, diesen Umweltvorsprung weiter auszubauen, um das Potenzial des Busses voll auszuschöpfen“, betonte der WBO-Vorsitzende Klaus Sedelmeier den Umweltaspekt.

Der Wille sei vorhanden, führte der WBO-Vorsitzende weiter aus. Bei etlichen privaten Busunternehmern gehörten Elektrobusse mittlerweile zur Flotte. Auf der „Bus2go“ zeigten diese ihre Erfahrungen anhand von Best-Practice-Beispielen auf.

Das große Potenzial von Bussen, viele Menschen emissionsarm oder gar emissionsfrei zu befördern, hob Keynote-Speaker Professor Dr. Uwe Lahl, Ministerialdirektor im baden-württembergischen Verkehrsministerium hervor, dennoch gebe es viel zu tun, denn von 274 zugelassenen E-Bussen in Deutschland fahren zwar 56 auf baden-württembergischen Straßen. Der Dieselanteil liege jedoch noch bei 97,3 Prozent. Bis 2030 sollen 90 Prozent der Busse im Ländle klimaneutral unterwegs sein, so die Zielvorgabe, was durch entsprechende Förderprogramme des Bundes und des Landes erreicht werden könne, so die Quintessenz des Dialogs am Nachmittag.

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