VPR spendet für ukrainische Flüchtlinge

Je mehr Teilnehmer, desto mehr Spenden: Im Rahmen der Online-Messe VPR connects…digital werden für jedes dort geführte Gespräch fünf Euro aus Verbandsmitteln an die Aktion „Deutschland Hilft“ fließen.  

Viele VPR-Mitglieder pflegen langjährige touristische Partnerschaften mit der Ukraine oder haben ukrainische Mitarbeiter. (Foto: VPR)
Viele VPR-Mitglieder pflegen langjährige touristische Partnerschaften mit der Ukraine oder haben ukrainische Mitarbeiter. (Foto: VPR)
Martina Weyh

Der Internationale Verband der Paketer (VPR) nimmt seine am 16. und 17. März stattfindende Online-Messe VPR connects…digital zum Anlass, Gelder für ukrainische Flüchtlinge zu spenden – für jedes während der Messe geführte Gespräch werden fünf Euro aus der Verbandskasse an die Aktion „Deutschland Hilft“ fließen, so die gemeinsame Entscheidung von Präsidium und Geschäftsstelle. 

Der Krieg in der Ukraine und die damit einhergehende humanitäre Notlage bewegten die Mitglieder des VPR in besonderem Maße. Viele von ihnen unterhalten langjährige touristische Partnerschaften mit der Ukraine oder haben ukrainische Mitarbeiter.

„Falls alle möglichen Terminslots mit Gesprächen gefüllt werden, können mit dem aktuellen Anmeldestand so bis zu 3.500 Euro zusammenkommen. Der mögliche Spendenbetrag kann aber durch weitere Anmeldungen und Terminvereinbarungen noch steigen. Wir hoffen auf das Engagement der Teilnehmer”, so Geschäftsführer Florian Gärtner.

Jeder Teilnehmer zählt

Gruppenreiseveranstalter, die die Aktion unterstützen und den Spendenbetrag mit ihrer Teilnahme erhöhen möchten, können sich noch bis Mittwoch, 16. März um 12:00 Uhr für die VPR connects… registrieren und über das Termin-Tool möglichst viele Gespräche vereinbaren und wahrnehmen. Ganz nebenbei können so neue Reise-Ideen für die aktuelle und kommende Reisesaison generiert und der Einkauf vorangetrieben werden.

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