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Kostengünstige Übergangsalternative zum E-Bus: Mercedes-Benz Citaro NGT hybrid

ÖPNV-Unternehmen in Deutschland und Europa setzen auf das gasbetriebene, umweltfreundliche Citaro-Modell.

In Deutschland und Europa im Linieneinsatz: der Mercedes-Benz Citaro NGT hybrid mit Gasmotor. (Foto: Daimler)
In Deutschland und Europa im Linieneinsatz: der Mercedes-Benz Citaro NGT hybrid mit Gasmotor. (Foto: Daimler)
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Martina Weyh

Daimler Buses hat nach eigenen Aussagen eine schnelle und vergleichsweise kostengünstige Alternative zum E-Bus im Portfolio: den Citaro NGT hybrid mit mit Gasmotor. Das optionale Hybridmodul ermöglicht ein nochmals bis zu 8,5 % effizienteres Fahren, die NOx-Emissionen sind laut Unternehmensinformation sehr gering, weil die Gasmotoren praktisch keine Partikel ausstoßen. Mit Biogas bzw. Bio-Erdgas betrieben ist der Citaro NGT hybrid außerdem nahezu CO₂-neutral unterwegs. Er ist mit LED-Scheinwerfern ausgestattet, bringt 302 PS auf die Straße und bietet Platz für 96 Fahrgäste.

Einsatz in Deutschland und Europa

Die Stadtwerke Augsburg setzen sechs Citaro NGT hybrid auf Linie ein, in Oldenburg geht der weltweite Gelenkbus Citaro G NGT hybrid für die VWG auf Strecke, betrieben mit Bio-Erdgas. Laut Daimler ist auch die Nachfrage europaweit groß. Eingesetzt wird das Modell in der zentral­französischen Stadt Bourges vom dortigen Verkehrsunternehmen STU, einer Tochtergesellschaft von RATP Dev. In Spanien haben sich die Verkehrsbetreiber EMT Madrid und Aucorsa Cordoba für das Citaro-Modell entschieden. Und im kommenden Sommer soll in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana der erste von 17 bestellten Citaro NGT hybrid auf Linie gehen.

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