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TimeRide eröffnet zweiten Standort in Dresden

Besucher können schon bald virtuell in die Barockzeit der sächsischen Landeshauptstadt eintauchen.

Noch in diesem Jahr das Dresden der Barockzeit erleben, können die Besucher von TimeRide. (Foto: TimeRide)
Noch in diesem Jahr das Dresden der Barockzeit erleben, können die Besucher von TimeRide. (Foto: TimeRide)
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Martina Weyh

Über den Start von TimeRide in Köln hat busplaner bereits 29. Juni berichtet. Zur Weihnachtssaison eröffnet das Unternehmen jetzt seinen zweiten Standort für die stadthistorische Virtual-Reality-Tour im Dresdner Taschenbergpalais. Dann sollen Besucher in einer Kombination aus historischen Inhalten und modernen Technologien wie Virtual und Augmented Reality (VR) die unterschiedlichen Lebenswelten der Barockzeit in Dresden erleben können, so das Versprechen von TimeRide. „Unser Kölner Pilot-Projekt besuchen jeden Monat bis zu zehntausend Gäste, an diesen Erfolg werden wir in Dresden anknüpfen“, so Gründer- und Geschäftsführer der TimeRide GmbH, Jonas Rothe.

Was die Besucher im Taschenbergpalais erwartet

In drei Ausstellungsstationen tauchen die Besucher in die barocke Welt von 1719 ein und nehmen virtuell an den Hochzeitsfeierlichkeiten der Kaisertochter Maria Josepha und Kurprinz Friedrich August, dem Sohn des damaligen Herrschers, August des Starken, teil. Verschiedene Figuren und Kostüme der damaligen Zeit können via Augmented Reality ausprobiert und zwischen verschiedenen Kleidungsstilen gewählt werden. Die Besucher erfahren historische Hintergründe aus der absolutistischen Herrscherzeit des Kurfürsten und fahren mit VR-Brillen ausgestattet und von haptischen Elementen flankiert, in einer historischen Kutsche vom Stadtrand Dresdens bis zum Zwinger.

Für ihr Konzept wurde TimeRide in diesem Jahr mit dem Bayerischen Gründerpreis ausgezeichnet. Weitere Informationen auch zum Kölner Standort sind auf der Webseite des Unternehmens gebündelt.  

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