IfKS: Zweite Corona-Schutzwand-Variante für Linien- und Reisebusse

Das Institut für Kraftfahrzeugschäden (IfKS-Group) hat eine weitere Variante zum Ansteckungsschutz von Busfahrern entwickelt.

Auch die abgebildete Variante 2 zählt als Mitführen von Ladung und gefährdet laut IfKS die Betriebserlaubnis nicht. (Foto: IfKS)
Auch die abgebildete Variante 2 zählt als Mitführen von Ladung und gefährdet laut IfKS die Betriebserlaubnis nicht. (Foto: IfKS)
Martina Weyh

Variante Nummer zwei ist ab sofort erhältlich – das Institut für Kraftfahrzeugschäden (IfKS-Group) mit Sitz im bayerischen Mering, ein auf Busse und Nutzfahrzeuge spezialisiertes Sachverständigen-Unternehmen, hat jetzt eine weitere Schutzwand im Portfolio, um Busfahrer vor Ansteckung zu schützen.

Beide Schutzwandkonzepte entsprechen laut Anbieter den unterschiedlichen Anforderungen der Bundesländer und Landkreise.

Die Bausätze zur schnellen Eigenmontage wurden speziell für Busse entwickelt, können schnell und unkompliziert angebracht werden und sind ohne Werkzeug demontierbar. Da sie keinen Festeinbau darstellen, zählen sie als „Mitführen von Ladung“ und gefährden nach Informationen des IfKS dadurch die Betriebserlaubnis nicht.

Im Unterschied zu Variante 1 (busplaner berichtete), die den Fahrerraum durch eine transparente Folie von 1,5 Metern Höhe abtrennt und mittels selbstklebendem Klettband befestigt wird, hat die neue Version den Vorteil, dass Tür 1 wieder genutzt werden kann und der Ticketverkauf beim Fahrer möglich ist. Die Klebefolie wird hierbei vormontiert als Rahmen geliefert, der in die Aushebescharniere an der Fahrerkabine eingesetzt wird. Auch diese Variante lässt sich rückstandslos wieder abbauen.

Die Folie kann zum Selbstkostenpreis von 7,90 Euro (Variante 1) bzw. 49,90 Euro (Variante 2) zzgl. MwSt. und Versand bei der IfKS-Group via Mail an corona@ifks-group.de bestellt werden.

Details zur Montage werden im beigefügten Produktflyer erklärt.

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