Ebusco: Ab Ende 2023 auch E-Bus-Produktion in Frankreich

Die neue französische Produktionsstätte in Cléon ist in der Metropolregion Rouen gelegen.

Ab Ende 2023 will Ebusco nicht mehr nur am niederländischen Hauptsitz in Deurne (im Bild) E-Busse produzieren, sondern auch im nordfranzösischen Cléon. (Foto: Ebusco)
Ab Ende 2023 will Ebusco nicht mehr nur am niederländischen Hauptsitz in Deurne (im Bild) E-Busse produzieren, sondern auch im nordfranzösischen Cléon. (Foto: Ebusco)
Claus Bünnagel

Ebusco will ab Ende 2023 eine zweite europäische Produktionsstätte in Cléon (Metropolregion Rouen) betreiben. Dafür mietet der holländische Elektrobuspionier auf dem Areal des dortigen Renault-Werks einen Werksbereich mit einer Größe von 21.000 m2 an und investiert 10 Mio. Euro in Umrüstung und Ausstattung. Die anfängliche Produktionskapazität wird rund 500 Bussen pro Jahr betragen, mit der Option, den Output in folgenden Jahren zu erweitern. Der neue Standort in der Normandie soll vor allem die Wachstumsambitionen von Ebusco in Frankreich und Südwesteuropa forcieren. Er wird gleichzeitig auch Vertriebsstützpunkt und französischer Hauptsitz sein.

Nach der Zusammenstellung eines Entwicklungsteams in Frankreich vor zwei Jahren ist die Errichtung einer zweiten Produktionsstätte in Europa sowie eines neuen Hauptsitzes für unsere französische Tochtergesellschaft ein wichtiger Schritt für Ebusco in seiner Entwicklung in Frankreich und Südeuropa. Frankreich stellt die größte Busflotte in Europa und ist daher ein strategischer Markt für die Entwicklung von Ebusco. Mit dieser neuen Produktionsstätte vor Ort wollen wir unseren Service für unsere bestehenden französischen Kunden verbessern und weitere französische Mobilitätsunternehmen ansprechen. (CEO Peter Bijvelds)

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