Gebrauchtbus-Verkauf: VDL nutzt Tradus

Rund zehn Prozent des gebrauchten Fahrzeugbestandes will der niederländische Bushersteller ab sofort über die Online-Nutzfahrzeugbörse Tradus abwickeln.

VDL setzt beim Gebrauchtbus-Verkauf jetzt auch auf den Online-Marktplatz Tradus. (Tradus)
VDL setzt beim Gebrauchtbus-Verkauf jetzt auch auf den Online-Marktplatz Tradus. (Tradus)
Martina Weyh

VDL Bus & Coach ist Kooperationspartner der Onlinebörse für Nutzfahrzeuge Tradus geworden. Nach eigenen Angaben verzeichnet diese mehr als 400.000 Nutzer in über 40 Ländern. Als Alleinstellungsmerkmal gilt laut Unternehmen der Preisindex TRADUS Market Value (TMV), der Käufern wichtige Einblicke in Märkte und deren Preisgefüge bietet und Auskunft darüber gibt, ob der Preis eines Fahrzeuges bzw. einer Maschine im Verhältnis günstig, durchschnittlich oder hoch ist.

Zehn Prozent seines Gebrauchtbus-Bestandes will VDL künftig über Tradus abwickeln. Denn neben der Produktion gehören auch An- und Verkauf von Gebrauchtbussen zum Geschäftsbereich des niederländischen Busherstellers, dessen Hauptabsatzgebiete Frankreich, die Benelux-Staaten, Deutschland und Italien sind.

Die bisherigen Vertriebswege ausschließlich über die eigene Website, VDL-eigene Vertriebsstandorte und offizielle Markenhändler werden mit Tradus ganz unkompliziert erweitert: durch eine Schnittstelle zwischen der VDL-Verkaufsplattform und TRADUS können Anzeigen mit nur einem Klick vom hauseigenen System auf die Onlinebörse eingestellt werden.

VDL profitiere von der großen internationalen Reichweite des Online-Marktplatzes Tradus in ganz Europa und sogar außerhalb Europas, so Ferdinand Brouwers, Director Sales Eastern Europe & Used Vehicles und Managing Director VDL Bus Center GmbH. Durch die Schnittstelle „Vehisell“ sei es zudem möglich, die Anzeigen bis ins kleinste Detail zu übertragen.

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