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Forschungsstudie zum automatisierten Fahren von Stadtbussen

Gemeinsam mit MAN haben sich 15 Partner aus der Automobilwirtschaft in den Projekten @City sowie @City-AF zusammengeschlossen, um die Herausforderungen des automatisierten Fahrens im urbanen Umfeld zu erforschen.

MAN Truck & Bus unterstützt die Forschungsinitiativen @City sowie @City-AF mit dem Ziel, die Herausforderungen des automatisierten Fahrens im urbanen Umfeld zu bewältigen und das Thema voranzutreiben. (Foto: MAN)
MAN Truck & Bus unterstützt die Forschungsinitiativen @City sowie @City-AF mit dem Ziel, die Herausforderungen des automatisierten Fahrens im urbanen Umfeld zu bewältigen und das Thema voranzutreiben. (Foto: MAN)
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Martina Weyh

15 Partner aus der Automobilwirtschaft – darunter MAN Truck & Bus –, Zulieferindustrie, Software-Entwicklung, Wissenschaft und Forschungsinstitute haben sich in zwei Forschungsinitiativen (@City und @City-AF) zusammengeschlossen, die Lösungen finden wollen für die hochkomplexen Anforderungen des automatisierten Fahrens. Unterstützt werden sie durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), das die Projekte mit rund 20 Millionen Euro fördert.

„Automatisiertes Fahren ist eines der zentralen Themen in Bezug auf den Verkehr von morgen. Es kann wesentlich dazu beitragen, die Unfallzahlen zu senken und den Verkehr in den Städten zukunftsfähig und effizient zu gestalten“, erklärt Patrick Ernst, Projektverantwortlicher @City-AF bei MAN Truck & Bus.

Um automatisierte Fahrfunktionen überhaupt abbilden und unter realitätsnahen Bedingungen erproben zu können, wird MAN einen Stadtbus mit Sensorik und Aktorik als Versuchsträger aufbauen. Auch soll im Rahmen des Projekts ein Assistent entwickelt werden, mit dem das automatisierte Anfahren an einer Bushaltestelle ermöglicht wird. Darüber hinaus steht bei MAN Truck & Bus die Ermittlung des Interaktionsbedarfs mit den Passagieren im Fokus. Auf den darüber gewonnenen Erkenntnissen basierend, soll dieser im Rahmen einer internen und externen Mensch-Maschine-Schnittstelle prototypisch umgesetzt werden. „Wichtig ist, dass jeder versteht, was der andere macht, wie Mensch und Maschine miteinander kommunizieren können und wie sich Missverständnisse vermeiden lassen“, erklärt Ernst.

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