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Solaris E-Busse: 10 Millionen elektrische Kilometer auf dem Tacho

10-Millionen-Kilometer-Marke wurde Ende 2018 geknackt.

Elektromobilität auf dem Vormarsch - 10 Millionen elektrische Kilometer haben Solaris Busse bislang gefahren. (Foto: Solaris)
Elektromobilität auf dem Vormarsch - 10 Millionen elektrische Kilometer haben Solaris Busse bislang gefahren. (Foto: Solaris)
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Martina Weyh

Seit der Premiere des ersten Batteriebusses im Jahr 2011 haben die Elektrobusse von Solaris über 10 Millionen Kilometer zurückgelegt. Aufträge für ca. 400 elektrisch betriebene Fahrzeuge hat der polnische Bushersteller nach eigenen Angaben bislang erhalten oder ausgeführt, in 16 Ländern und 38 Städten Europas sind Solaris-E-Busse unterwegs.

Den Rekord an zurückgelegten Kilometern hält Informationen von Solaris zufolge ein Solobus aus Jaworzno, der bisher rund 250.000 km auf Strecke war. Die über Pantograph geladenen Busse des Betreibers legen im Monat bis zu 12.000 Kilometer zurück.

Kontinuierliche Weiterentwicklung

Kontinuierlich hat Solaris seine Produktpalette in Bezug auf angebotene Längen, Batteriekapazitäten und Ladesysteme, Antriebstechnik sowie Heizungs- und Klimaanlagevarianten stetig weiterentwickelt und erweitert. Darüber hinaus bietet der Bushersteller seinen Kunden auch ein umfassendes Investitionsmanagement an, das nicht nur die Lieferung von Bussen und Ladesystemen umfasst, sondern auch die Vorbereitung ihrer Installation, einschließlich Bauleistungen.

Ferndiagnosesystem

Ebenfalls im Portfolio von Solaris: ein von den Ingenieuren des Büros für Forschung und Entwicklung eSConnect entwickeltes Ferndiagnosesystem für Batteriebusse. Das Tool sammelt und wertet die Betriebsdaten beim Einsatz der Urbino electric Fahrzeuge aus und erweitert die Möglichkeiten für Betrieb und Instandsetzung.

Kundenberatung für den Ein- und Umstieg auf E-Mobilität

Um den Übergang auf E-Mobilität zu erleichtern, führt Solaris für seine Kunden auf Wunsch individuelle Machbarkeitsstudien durch, um optimale Lösungen für einen Flottenwechsel zu generieren. In die jeweiligen Studien fließen neben klimatischen Bedingungen u.a. auch Parameter wie Durchschnittsgeschwindigkeiten, Haltestellenanzahl, Linienauslastung oder Geländetopografie mit ein.

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