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Volvo: Markteinführung des 7900 EA in diesem Herbst

Der schwedische Bushersteller will seinen vollelektrischen Gelenkbus in zwei Längen anbieten.

Vollelektrischer Gelenk-Konzeptbus Volvo 7900 EA in Göteborg. Das Foto zeigt die Aufladung an einer der auf der Buslinie 16 eingerichteten OppCharge-Ladestationen. (Foto: Volvo)
Vollelektrischer Gelenk-Konzeptbus Volvo 7900 EA in Göteborg. Das Foto zeigt die Aufladung an einer der auf der Buslinie 16 eingerichteten OppCharge-Ladestationen. (Foto: Volvo)
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Martina Weyh

Auf der gerade stattfindenden UITP Summit in Stockholm hat Volvo seinen 7900 EA (Electric Articulated) für diesen Herbst in Serienreife angekündigt. Der E-Gelenkbus, der in den Längen 18 und 18,7 Metern angeboten werden soll, basiert auf den beiden Prototypen bzw. Vorserienfahrzeugen, die in der schwedischen Metropole Göteborg seit Juni 2018 im Testbetrieb auf der stark frequentierten Buslinie 16 eingesetzt werden. Dort sind sie sind bislang 4.500 Stunden gefahren worden und haben dabei mehr als 62 000 Kilometer mit einer laut Volvo herausragend guten Verfügbarkeitsquote zurückgelegt.

„Weltweit vollzieht sich derzeit in den Städten der Übergang zu einem nachhaltig ausgerichteten ÖPNV. Mit leisen und emissionsfreien Elektrobussen, die mit modernsten Sicherheitssystemen ausgestattet sind, können wir die Städte auf ihrem Weg hin zur Elektromobilität begleiten. Wir können sie dabei unterstützen, die verschiedenen Probleme unserer Zeit – Emissionen, Lärm, Verkehrsstaus und Verkehrsunfälle – zu lösen und sich in sogenannte ‚Zero Cities‘ zu transformieren. In diesem Zusammenhang ist unser neuer Elektro-Gelenkbus mit seiner hohen Fahrgastkapazität ein Werkzeug von immens großer Bedeutung“, erklärt Håkan Agnevall, Präsident der Volvo Bus Corporation.

Die Serienversion des Volvo 7900 EA (Electric Articulated) mit einer Kapazität von bis zu 150 Fahrgästen soll im Rahmen der im Oktober in Brüssel stattfindenden „Busworld“ erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Wie auf der Testlinie in Göteborg sollen die Batterien sowohl über Schnellladestationen an den Endhaltestellen einer Linienstrecke als auch über Nacht im Depot durch den Einsatz der CCS-Ladetechnik aufgeladen werden.

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