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VDL Citea Electric-Reihe: Neue Entwicklungen

Mehr als 250 VDL Citea Electric sind mittlerweile auf westeuropäischen Straßen unterwegs.

Entwicklung für nachhaltigen Verkehr, der VDL Citea Electric. (Foto: VDL)
Entwicklung für nachhaltigen Verkehr, der VDL Citea Electric. (Foto: VDL)
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Martina Weyh

Nach einer Unternehmensmitteilung haben die Busse bereits rund 15.000.000 elektrische Kilometer zurückgelegt. Und VDL entwickelt sein Angebot stetig weiter mit einer neuen Generation von Batterien sowie einer Ladeverbindung für einen invertierten Pantografen. Bei der verbesserten Batterietechnologie, die in der VDL Citea Produktreihe zum Einsatz kommt, konnte durch Entwicklungen im Bereich der Energiedichte die Kapazität der Basis-Batteriepakete um 20 Prozent gesteigert werden. Die luftgekühlten neuen Batteriesysteme mit einem Energiegehalt von 216 bzw. 288 kWh können bei einer zulässigen C-Rate von 1,5C mit einer Leistung von 300 bis 450 kWh geladen werden. Sie entsprechen den Sicherheitsanforderungen nach R100.2.

Flexibler Einsatz

Durch die neuen Batteriepakete erweitert sich der Aktionsradius auf 150 bis 200 Kilometer ohne zwischenzeitliches Nachladen. Ist der VDL Citea mit einem Pantografen mit 450-kW-Lader ausgestattet, kann er auch zwischendurch innerhalb von 45 Minuten geladen werden. Für den Betreiber bedeutet der größere Aktionsradius mehr Freiheit bei der Planung der Ladezeitpunkte außerhalb der Hauptverkehrszeiten.

Invertierter Pantograf

Eine Ladeverbindung für den invertierten Pantografen führt VDL ebenfalls ein und reagiert laut eigenen Aussagen damit auf den Wunsch des Marktes nach mehr Kompatiblität mit bestehenden Systemen. Die Ladeverbindung entspricht bereits dem künftigen europäischen Standard. Je nach Einsatzart wird der optimale Pantografentyp – Dachmontage oder invertiert – bestimmt. Noch in diesem Jahr sollen die ersten Kunden das Laden mit einem invertierten Pantografen erproben können.   

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