Daimler Buses Fahrerschutztüren jetzt auch für den Überlandbus Setra LE business

Die Nachrüstlösung aus Polycarbonat ist für die gesamte Baureihe ab sofort lieferbar und für den Mercedes-Benz Intouro in Vorbereitung.

Die Kunden können bei der Ausführung zwischen verschiedenen Varianten wählen. (Foto: Daimler Buses)
Die Kunden können bei der Ausführung zwischen verschiedenen Varianten wählen. (Foto: Daimler Buses)
Martina Weyh

Maximaler Schutz für Busfahrer hat sich Daimler Buses in Corona-Zeiten auf die Fahnen geschrieben – für den Stadtbus Mercedes-Benz Citaro gibt es die Fahrerschutztüren mit vollflächiger Trennscheibe bereits in zwei Ausführungen als Einscheiben-Sicherheitsglas und neu in einer kunststoffbasierten Variante aus Polycarbonat.

Mehr als zweitausend nachrüstbare Fahrerschutztüren seien bereits geordert worden, teilt das Unternehmen mit, einige hundert davon bereits im täglichen Einsatz.

Auch für die Überlandbusse der Baureihe Setra LE business gibt es jetzt eine Schutzlösung aus Polycarbonat, die ab sofort lieferbar ist. Wählen kann man zwischen einer geschlossenen Ausführung und einer Variante mit Teilöffnungen für den Fahrscheinverkauf. Beide Fahrerschutztüren-Modelle gewähren einen uneingeschränkten Blick durch die Windschutz­scheibe, auf die Außenspiegel sowie auf den Innenspiegel. Sie sind homologiert und verfügen über eine Bauartgenehmigung nach der Vorschrift ECE R43.

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