Hamburger Hafengeburtstag im Mai fällt erneut ins Wasser

Corona macht auch in diesem Jahr wieder einen Strich durch die Rechnung der seit 1977 jährlich stattfindende Großveranstaltung ­– das dritte Mal in Folge.

Nicht Corona-sicher: Das Gelände des Hafengeburtstags erstreckt sich kilometerweit durch stark belebten urbanen Raum mit Anwohnern, Geschäften, Büros und normal weiterlaufendem Verkehr. (Foto: Hamburg Messe und Congress)
Nicht Corona-sicher: Das Gelände des Hafengeburtstags erstreckt sich kilometerweit durch stark belebten urbanen Raum mit Anwohnern, Geschäften, Büros und normal weiterlaufendem Verkehr. (Foto: Hamburg Messe und Congress)
Martina Weyh

Auch in diesem Jahr gibt es im Mai keinen Hamburger Hafengeburtstag – ein neuer Termin in der zweiten Jahreshälfte werde geprüft, teilte die Wirtschaftsbehörde mit. Ob eine Verlegung in den Spätsommer grundsätzlich möglich ist, soll bis Ende März klar sein.

„Auch für den Fall, dass diese Prüfung hinsichtlich der grundsätzlichen Umsetzbarkeit positiv ausfallen sollte, steht natürlich auch ein Termin im Spätsommer weiter unter dem Vorbehalt der Pandemie-Entwicklung“, so Wirtschaftssenator Michael Westhagemann.

Der Hamburger Hafengeburtstag wird seit 1977 gefeiert und gilt mit jährlich mehr als 1 Mio. Besuchern und rund 300 teilnehmenden Schiffen als eines der größten Hafenfeste der Welt.

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