Neu-Ulm: Bedrohung eines Busfahrers endet mit Gefängnis

Das Amtsgericht Neu-Ulm hat die massive Beleidigung mit einer fünfmonatigen Haftstrafe geahndet.

Wegen massiver Bedrohung und Beleidigung eines Busfahrers hat das Neu-Ulmer Amtsgericht einen 41-jährigen Fahrgast mit fünf Monaten Gefängnis bestraft. (Foto: pixabay)
Wegen massiver Bedrohung und Beleidigung eines Busfahrers hat das Neu-Ulmer Amtsgericht einen 41-jährigen Fahrgast mit fünf Monaten Gefängnis bestraft. (Foto: pixabay)
Martina Weyh

Nach Informationen des Senders SWR aktuell hat das Amtsgericht Neu-Ulm einen bereits wegen Beleidigung und anderer Delikte vorbestraften Fahrgast zu einer Gefängnisstrafe von fünf Monaten verurteilt.

Der 41-jährige Angeklagte hatte laut SWR im aktuellen Fall einen Busfahrer auf das Übelste beleidigt und bedroht, nachdem dieser zuvor wegen Platzmangels einen anderen Fahrgast mit Fahrrad gebeten hatte, auszusteigen, damit eine Frau mit Kinderwagen zusteigen könne. Der bedrohte Busfahrer rief daraufhin die Polizei zu Hilfe, die den Angeklagten nach einigen Widerständen festnahm.

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