A-ROSA: Neustart bis Pfingsten?

Das Flussschifffahrtsunternehmen arbeitet derzeit an einem Hygienekonzept, dass Abstandsregeln und Schutzmaßnahmen für Passagiere und Crew gewährleistet.

Schutz vor Ansteckung für Passagiere und Crew – mit einem umfänglichen Hygiene- und Schutzkonzept will die Reederei ihre Flussschifffahrten in Corona-Zeiten und darüber hinaus sicher machen. (Foto: A-ROSA)
Schutz vor Ansteckung für Passagiere und Crew – mit einem umfänglichen Hygiene- und Schutzkonzept will die Reederei ihre Flussschifffahrten in Corona-Zeiten und darüber hinaus sicher machen. (Foto: A-ROSA)
Martina Weyh

Die Reederei A-ROSA rechnet angesichts der Meldungen über Lockerungsbestimmungen einzelner deutscher Bundesländer und des Nachbarlandes Österreich damit, seine Fahrten auf Rhein und Donau bis Pfingsten wieder durchführen zu können. Auch für Frankreich und Portugal erwarte man in den nächsten Tagen neue Informationen, teilt das Unternehmen mit.

 „Nach dieser langen Zeit der Beschränkungen, die wir alle zum Schutz der Gesellschaft gerne auf uns genommen haben, ist es für uns eine besondere Ehre und ein Vergnügen, wieder Gäste an Bord begrüßen und verwöhnen zu dürfen“, zeigt sich Jörg Eichler, CEO der A-ROSA Flussschiff GmbH, erfreut.

Ein Expertenteam aus internen und externen Spezialisten für Hygiene und Gesundheit, das die Reederei gegründet habe, erarbeite derzeit ein Hygiene- und Gesundheitskonzept, das die bestehenden Abstandsregeln und Schutzmaßnahmen für Gäste und Crews umsetze und A-ROSA Flusskreuzfahrten in eine sichere, neue Normalität führe.

Die Vorgaben der Regierungen würden stets dem dynamischen Verlauf der Pandemie angepasst, verspricht die Reederei. Tagesaktuelle Informationen zu den Reiseplanungen sind auf https://www.a-rosa.de/flusskreuzfahrten/unternehmen/aktuelle-reise-informationen.html gebündelt.

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