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Volvo: 15-Meter-Variante des 9700 kommt

Der schwedische Bushersteller ergänzt sein Reisebusprogramm mit einer neuen Längenausführung.

Platz für bis zu 65 Passagiere bietet die 15-Meter-Variante des Volvo 9700. (Foto: Volvo)
Platz für bis zu 65 Passagiere bietet die 15-Meter-Variante des Volvo 9700. (Foto: Volvo)
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Martina Weyh

Die Volvo Bus Corporation erweitert ihr Angebot an Fernreisebussen um eine weitere Variante: Der Volvo 9700 steht jetzt auch in einer Version mit 15 Metern Länge zur Verfügung, in der bis zu 65 Fahrgäste befördert werden können.

Mehr Platz fürs Gepäck

Gleichzeitig werden mehrere alternative Türvarianten sowie neue Sitzanordnungen vorgestellt. Zudem kann die Platzverteilung zwischen Fahrgästen und Gepäck bei mehreren Varianten des Volvo 9700 flexibler gestaltet und variiert werden.

So ist es beispielsweise sowohl bei der neuen 15-Meter-Variante als auch bei der 13-Meter-Version des Volvo 9700 künftig möglich, die hintere Einstiegstür auf Wunsch hinter der Hinterachse zu positionieren, was Platz für einen größeren Gepäckraum generiert.

Auch die Bordtoilette kann dadurch alternativ in den Heckbereich des Fahrzeugs verlegt werden, was zudem den Vorteil birgt, dass sich die Sichtverhältnisse für die Fahrgäste spürbar verbessern, so der Hersteller.

Die vordere Eingangstür schwingt im neuen Konzept nun nach innen, was den Ein- und Ausstieg für die Passagiere erleichtern soll.

Antrieb

Der Volvo 9700 wird von einem 11-Liter-Motor angetrieben. Die 460-PS-Variante dieses Dieselmotors kann auch mit Biodiesel betrieben werden. Der Reisebus kann mit Volvo Dynamic Steering (VDS) ausgestattet werden, was laut Hersteller die Fahrstabilität verbessern und gleichzeitig die Schulter-, Arm- und Rückenmuskulatur des Fahrers entlasten soll.

Sicherheit & Komfort

Alle Varianten des Volvo 9700 und des 9900 können mit dem Hersteller-eigenen Servicedienst „Sicherheitszonen“ vernetzt werden, der die Geschwindigkeit des Fahrzeugs zum Beispiel in der Nähe von Schulen und Krankenhäusern oder auch in Stadtzentren, in denen viele ungeschützte Verkehrsteilnehmer unterwegs sind, überwacht und steuert. Der Betreiber kann die Höchstgeschwindigkeit, die innerhalb bestimmter Zonen gelten soll, über seinen Computer festlegen.

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