Risikogebiete in Spanien, Bulgarien und Rumänien

Empfohlen wird bei grenzüberschreitenden Verkehren, regelmäßig den Status der bereisten Regionen zu prüfen.

Reiseveranstalter müssen in den drei Ländern weitere Risikogebiete beachten. (Foto: Pixabay/geralt)
Reiseveranstalter müssen in den drei Ländern weitere Risikogebiete beachten. (Foto: Pixabay/geralt)
Claus Bünnagel

Das Robert-Koch-Institut hat weitere Regionen als Corona-Risikogebiete eingestuft.

  • Bulgarien: die Verwaltungsbezirke („Oblaste“) Blagoevgrad, Dobritch und Varna
  • Rumänien: die Gebiete („Kreise“) Argeș, Bihor, Buzău, Neamt, Ialomita, Mehedinti, Timis, Bacău, Brăila, Brașov, Dâmbovița, Galați, Gorj, Ilfov, Prahova, Vaslui, Vrancea und die Metropolregion der Hauptstadt Bukarest
  • Spanien: Baskenland und Madrid

Die Informationen zu den Risikogebieten veröffentlicht das Robert-Koch-Institut aktuell unter https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete.

Empfohlen wird allen Busunternehmen, die grenzüberschreitende Verkehre durchführen, regelmäßig den Status (Risikogebiet/Nichtrisikogebiet) der Regionen, die bereist werden, zu prüfen.

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