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DTV unterstützt 12-Punkte-Plan

Der Deutsche Tourismusverband hat die jüngst von der Bundesregierung vorgestellten Pläne für strukturschwache Regionen begrüßt.

Der DTV ist überzeugt, dass eine intelligente Verzahnung von privatwirtschaftlichem und öffentlichem Engagement für eine lebenswerte Zukunft in allen Regionen Deutschlands unabdingbar ist.
Der DTV ist überzeugt, dass eine intelligente Verzahnung von privatwirtschaftlichem und öffentlichem Engagement für eine lebenswerte Zukunft in allen Regionen Deutschlands unabdingbar ist.
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Martina Weyh

Die von der Bundesregierung vorgestellten Pläne, in denen die Förderung von strukturschwachen Regionen besonders im Fokus steht, haben ein positives Echo beim Deutschen Tourismusverband (DTV) ausgelöst.

„Der Tourismus trägt bereits heute enorm dazu bei, für gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland zu sorgen. Aus unserer Sicht ist es deshalb richtig, dass die Bundesregierung ein gesamtdeutsches Fördersystem für strukturschwache Regionen entwickelt, die Programme der verschiedenen Ministerien bündelt und vor allem besser koordiniert.“ erklärte dazu Norbert Kunz, Geschäftsführer des Deutschen Tourismusverband e.V. (DTV).

Die neuen Pläne stellen nach Ansicht des DTV eine große Chance für die Tourismusentwicklung in den strukturschwachen oder ländlichen Regionen dar. Die Grundidee, bisher regional beschränkte Förderprogramme auf alle strukturschwachen Regionen deutschlandweit auszuweiten und auch die Einzelförderprogramme ressortübergreifend besser zu koordinieren, begrüßte der Verband als wichtigen Schritt. Damit alle betroffenen Regionen ihre Entwicklungspotenziale nutzen können, müssten allerdings die Mittel für das gesamtdeutsche Fördersystem deutlich erhöht werden, so die Einschätzung seitens des DTV.

Sehr erfreut registrierte der Verband auch den Plan, nicht abgerufene Fördermittel aus Programmen des Fördersystems überjährig zu bündeln und für Regionalprojekte in strukturschwachen Regionen einzusetzen.

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