BVG: Vier Auszeichnungen beim German Brand Award 2020

Selbstironie gepaart mit herausragendem digitalen Erscheinungsbild – das fand die Jury der diesjährigen Ausgabe des German Brand Award gleich mehrfach preiswürdig.

Witz und Selbstironie kennzeichnen den digitalen Auftritt der Berliner Verkehrsbetriebe. (Foto: BVG)
Witz und Selbstironie kennzeichnen den digitalen Auftritt der Berliner Verkehrsbetriebe. (Foto: BVG)
Martina Weyh

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind ausgezeichnet. Beim German Brand Award 2020 räumten sie gleich mehrfach ab – prämiert wurde unter anderem die neue Arbeitgebermarke der BVG. Die Jury sieht in ihr eine

„beispiellose Recruiting-Offensive, für die die Kernwerte der BVG als Arbeitgeber in eine so originelle wie emotionale Kampagne übersetzt wurden“.

Mit der neuen Arbeitgebermarke habe sich die BVG glaubwürdig als einer der Top-Employer Berlins positioniert, so die Begründung.

In gleich zwei Kategorien ausgezeichnet wurde die Kampagne „BVG Jelbi – Harte Tür“. In dem Onlinespot mit Größen der Berliner Türsteherszene wurde die neue Mobilitäts-App „Jelbi“ der BVG kreativ und humorvoll in Szene gesetzt. „Jelbi“ sei eine

„interessante Marke mit attraktivem Service, die in der digitalen Welt herausragend präsentiert wurde“.

Zum guten Schluss wurden von der Jury auch die gewohnt selbstironischen Bemühungen der BVG, als Weltkulturerbe anerkannt zu werden, ausgezeichnet. Ihr Urteil zu „BVG – Nächster Halt: Weltkulturerbe“:

„Sensationell gemacht.“

Die neue Arbeitgebermarke der BVG ist mit Unterstützung von Die Botschaft Communication entstanden, „Jelbi – Harte Tür“ und „BVG – Nächster Halt: Weltkulturerbe“ mit Jung von Matt/SAGA.

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