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Sandra Schnarrenberger bleibt LBO-Präsidentin

Einstimmiges Votum – auf der Jahrestagung des Landesverbands Bayerischer Omnibusunternehmer wurde Schnarrenberger für weitere drei Jahre im Amt bestätigt.

Sandra Schnarrenberger bleibt für weitere drei Jahre an der Verbandsspitze des LBO. (Foto: LBO)
Sandra Schnarrenberger bleibt für weitere drei Jahre an der Verbandsspitze des LBO. (Foto: LBO)
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Martina Weyh

Die neue Präsidentin ist die alte - Dr. Ing. Sandra Schnarrenberger wurde auf der LBO-Jahrestagung einstimmig als Verbandsspitze für weitere drei Jahre bestätigt. Die Neu-Ulmer Busunternehmerin gehört seit 2007 dem Vorstand des Landesverbands Bayerischer Omnibusunternehmer (LBO) an, seit 2017 als dessen Präsidentin. In dieser Funktion vertritt die 46-Jährige die Interessen der privaten Busunternehmen auf nationaler und internationaler Ebene.

 Die studierte Bauingenieurin mit Schwerpunkt auf Stadt- und Verkehrsplanung ist seit 2012 auch im Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) in Berlin tätig, im Oktober 2015 wurde sie zur bdo-Vizepräsidentin gewählt.

„Die privaten Busunternehmen sind die Garanten für einen flexiblen und bezahlbaren umweltfreundlichen öffentlichen Verkehr. Damit dies so bleibt, muss die Unternehmervielfalt erhalten und eine mittelstandsfreundliche Wirtschafts-, Verkehrs- und Finanzpolitik fortgeführt werden“, ist die LBO-Präsidentin überzeugt.    

Im Zuge der Verkehrswende, Digitalisierung und Globalisierung erwarten sie in den nächsten drei Jahren ihrer Amtszeit große Herausforderungen. Es gelte die Wettbewerbsfähigkeit der privaten Betriebe im Nah- und Reiseverkehr, die bewährten Finanzierungsinstrumente im ÖPNV und die Investitionsfähigkeit sicherzustellen, um die Herausforderungen insbesondere in Bezug auf die Klimaschutzziele zu meistern, beschreibt Schnarrenberger ihr Aufgabenfeld.

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