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Für pünktlicheren ÖPNV: Schneller „Grün“ für Busse

Vorfahrt für Busse und Bahnen – die Stadt Frankfurt will 24 Ampeln umrüsten.

Vorrangschaltungen bei Bus & Bahn sollen die Fahrplantreue verbessern helfen und damit den öffentlichen Nahverkehr insgesamt attraktiver und zuverlässiger machen. (Foto: pixabay)
Vorrangschaltungen bei Bus & Bahn sollen die Fahrplantreue verbessern helfen und damit den öffentlichen Nahverkehr insgesamt attraktiver und zuverlässiger machen. (Foto: pixabay)
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Martina Weyh

Um den öffentlichen Nahverkehr attraktiver und zuverlässiger zu machen, hat der Frankfurter Magistrat jüngst beschlossen, 24 Ampeln im gesamten Stadtgebiet zu modernisieren. Die Verkürzungen der Ampelphasen speziell für Busse und Bahnen sollen für einen besseren Verkehrsfluss und damit einen pünktlicheren und weniger störungsanfälligen Bus- und Bahnverkehr sorgen.

Umweltfreundlicher Nebenaspekt der Modernisierungsmaßnahme: Die verkürzten Ampelphasen für den ÖPNV haben positive Effekte auf die Luftverschmutzung und sollen den Feinstaub reduzieren helfen. Aus diesem Grund fließen auch Gelder aus dem „Sofortprogramm Saubere Luft“ des Bundes mit in den Umbau der Ampeln ein.

Bereits in den vergangenen Jahren wurden mehrere Ampeln angepasst, auch in Oberhausen verfolgt man die Attraktivierung des ÖPNV unter anderem mit ebendiesen Mitteln.

Die Umsetzung der Arbeiten an den ausgewählten Frankfurter Ampeln ist mehr oder weniger umfangreich, bei manchen muss das Straßenverkehrsamt lediglich die vorhandene Technik anpassen, andere brauchen ein umfangreiches Update. Bei einigen Anlagen hingegen ist der Aufwand am größten – hier müssen die gesamte Hardware einschließlich Schalterschränke für den Digitalbetrieb komplett erneuert werden.

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