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Spillmann: Linienbusse mit ungewöhnlichem Design

Für ein außergewöhnliches Fahrerlebnis setzt das Unternehmen seit Jahren auf individuell gestaltete Motto-Fahrzeuge.

v.l.n.r.: Jeder Bus ein Unikat, Bülent Menekse, Geschäftsführer der Omnibusverkehr Spillmann GmbH, bei der symbolischen Schlüsselübergabe der neuen Mercedes-Benz Citaro mit dem Leiter Vertrieb Flotten Daimler Buses Deutschland, Rüdiger Kappel. (Foto: Daimler)
v.l.n.r.: Jeder Bus ein Unikat, Bülent Menekse, Geschäftsführer der Omnibusverkehr Spillmann GmbH, bei der symbolischen Schlüsselübergabe der neuen Mercedes-Benz Citaro mit dem Leiter Vertrieb Flotten Daimler Buses Deutschland, Rüdiger Kappel. (Foto: Daimler)
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Martina Weyh

Seit Jahren ordert das in Bietigheim ansässige Unternehmen Spillmann individuell gestaltete und auf die jeweilige Linie zugeschnittene Omnibusse und schickt jetzt fünf weitere Fahrzeugunikate, vier Citaro hybrid Solos und ein Gelenkfahrzeug auf Strecke.

Neben dem radarbasierten Sicherheitssystem Sideguard Assist, der sowohl stationäre als auch mobile Hindernisse wie Radfahrer oder Fußgänger erkennt, sind die Busse mit WLAN, USB-Ladesteck­dosen und einem umfassenden Infotainment-Angebot ausgestattet.

Was die Busse darüber hinaus aber vor allem für die Fahrgäste interessant macht, ist das außergewöhnliche Design. Schon vor Jahren hat Spillmann damit begonnen, Businterieurs zu entwerfen, die sich durch individuelle Gestaltungskomponenten vom Einheits-ÖPNV abheben und den Fahrgästen ein ungewöhnliches Fahrerlebnis bescheren sollen. Getreu diesem Credo, finden sich in jedem Spillmann-Linienbus ganz besondere Stilelemente.

Die Neuen: Im „Skipper“-Bus tauchen die Passagiere in ein Meeresszenario ein, mit einem Boden aus Schiffsplanken und bedruckten Seitenwänden, die Ausblicke auf offenes Meer oder Sandstrand gewähren. Im „Astronomie“-Bus zeigt der Boden die Mond­oberfläche und die Seitenwände einen Blick vom Mond auf die Erde und ins Universum.

Im „Bietigheim“-Solo hingegen sind auf den Seitenwänden die Sehenswürdigkeiten der Region Bietigheim-Bissingen visualisiert und der Busboden als Bruchsteinpflasterbelag ausgeführt. In die poppige Design-Welt der 60er-Jahre können die Passagiere auf einer Fahrt mit dem „Vintage“-Bus eintauchen, hier sind die Seitenwände motivisch dem damaligen Zeitgeist angepasst, ebenso wie die unbehandelten Stahl-Haltestangen.

Die unterschiedliche farbliche Gestaltung der Sitze unterteilt den den Citaro-Gelenkbus „Mobility“ in vier verschiedene Zonen, der Boden zeigt einen Asphaltbelag mitsamt Reifenspuren und Mittel­streifen.

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