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Ostseeinsel Rügen: Architekturgeschichte erleben

Die Jahreskampagne „Inselbaukunst“ will interessierte Besucher mit der facettenreichen Architektur auf Deutschlands größtem Eiland bekannt machen.

Die Seebrücke auf Rügen ist Teil der besonderen Architekturgeschichte der Insel. (Foto: pixabay)
Die Seebrücke auf Rügen ist Teil der besonderen Architekturgeschichte der Insel. (Foto: pixabay)
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Martina Weyh

Die Tourismuszentrale Rügen widmet sich 2019 in seiner Jahreskampagne „Inselbaukunst“ jeden Monat einem besonderen architektonischen Bauwerk der Ostseeinsel. Eintauchen kann der Besucher mit diesem Projekt in über 200 Jahre Architekturgeschichte Rügens. Dabei stehen die Werke des aus Binz stammenden Landbaumeisters Ulrich Müther, der sich durch das von ihm entworfene doppelt gekrümmte Beton-Schalentragwerk weltweit einen Namen gemacht hat, ebenso im Fokus wie die das Inselbild prägenden mondänen Bädervillen und Seebrücken.

Zu entdecken gibt es beispielsweise auch die Sankt Marienkirche in Bergen und Waase oder die Sankt Johanneskirche in Schaprode, die zu den eindrucksvollsten Beispielen der Backsteingotik gehören. Neben Schinkels klassizistischem Leuchtturm am Kap Arkona zählen sie darüber hinaus zu den ältesten Gebäuden Mecklenburg-Vorpommerns.

„Mit dem Jahresthema Inselbaukunst wollen wir aufzeigen, dass Rügen noch mehr zu bieten hat als landschaftliche Schönheit, aber auch, dass die Architektur eng an die natürlichen Gegebenheiten der Insel geknüpft ist“, so Mana Peter, Geschäftsführerin der Tourismuszentrale Rügen.

Mit Hintergrundberichten, Interviews und Bilderstrecken sowie Veranstaltungen und Führungen soll die facettenreiche Architektur für interessierte Besucher erlebbar werden. Weitere Informationen zum Projekt sind auf der Webseite der Tourismuszentrale Rügen gebündelt.

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