Flutopferhilfe: Wikinger Reisen richtet Spenden-Wandermarathon aus

Unter dem Hashtag #hikeandhelp21 ruft der Hagener Aktivreiseveranstalter zum Wandern für den guten Zweck auf – die Teilnahme ist mit einem Spendenbetrag ab zehn Euro für die vom Hochwasser betroffenen Menschen verbunden – der zu 100 % weitergegeben wird.

Der Hagener Aktivreise-Spezialist Wikinger Reisen hofft auf eine erwanderte Spendensumme von 20.000 Euro für Hilfsprojekte. (Foto: Wikinger Reisen)
Der Hagener Aktivreise-Spezialist Wikinger Reisen hofft auf eine erwanderte Spendensumme von 20.000 Euro für Hilfsprojekte. (Foto: Wikinger Reisen)
Martina Weyh

#hikeandhelp21 – noch bis einschließlich 2. August läuft die Wanderspenden-Aktion des Hagener Aktivreiseveranstalters Wikinger Reisen für die Opfer des Hochwassers bei dem deutschlandweit jeder mitmachen kann. Der Reiseveranstalter hatte selbst großes Glück – das Unternehmensgebäude in der von der Flutkatastrophe stark betroffenen Stadt Hagen blieb verschont. Jetzt will er anderen Menschen in seinem Umfeld und deutschlandweit mit dem von ihm initiierten Spenden-Wandermarathon weiterhelfen -  und verspricht, dass das gespendete Geld zu 100 %  Hilfsprojekten für die Hochwasseropfer zugutekommt.

Optimistisch hofft man bei Wikinger, dass durch die Hilfsaktion rund 20.000 Euro an Spenden in ganz Deutschland für den guten Zweck erwandert werden. Dabei soll ein Teil an Flutopfer in NRW gehen, der andere Teil ist für betroffene Partner-Hotels, Transferunternehmen etc. bundesweit gedacht. Über die durch den Wandermarathon generierten Hilfsgelder hinaus will Wikinger Reisen selbst nochmals 5.000 Euro an an betroffene touristische Leistungsträger zu spenden.

Teilnehmen, so geht‘s

Wer für den guten Zweck wandern möchte, registriert sich unter https://www.wikinger-reisen.de/wandermarathon/ und gibt die geplante Strecke an. Pro Kilometer hofft Wikinger-Geschäftsführer Daniel Kraus auf einen Euro Spende.

„Unser Wandermarathon soll Menschen in Hagen und Partnern in ganz Deutschland helfen. Das Wasser stand vielen Hotels und Touristikern aufgrund von Corona schon bis zum Hals – nun geht das anlaufende Geschäft in den Fluten unter. Es ist unfassbar.“ (Daniel Kraus, Geschäftsführer Wikinger Reisen)

Kraus teilte zudem mit, über die gesammelten Gelder hinaus nochmals 5.000 Euro an betroffene touristische Leistungsträger zu spenden.

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