Handy am Steuer soll Punkte geben

Verkehrsministerium will Vorschriften verschärfen
Redaktion (allg.)
Laut dem Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) plant die Bundesregierung härtere Strafen bei Verstößen von Pkw- und Busfahrern. So soll die bisherige Geldbuße für Telefonate mit dem Handy in der Hand während der Fahrt von 30,- Euro auf 40,- Euro und einem Punkt in Flensburg angehoben werden. Buspassagiere, die einen vorhandenen Gurt nicht anlegen, sollen ebenfalls zur Kasse gebetene werden. Mit schärferen Sanktionen haben Busfahrer und Busunternehmer bei Geschwindigkeitsverstößen und bei Nichteinhaltung technischer Vorschriften zu rechnen. Darüber hinaus sollen "Elefantenrennen" von Bussen und Lkws mit zu geringer Differenzgeschwindigkeit um zehn Euro (insgesamt 40,- Euro) und einem Punkt teurer werden.
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