Redaktion (allg.)
Kamera-Augen können mögliche Straftäter und Randalierer abschrecken. Sollte dennoch etwas passieren, sind über die Aufzeichnungen schnellere Fahndungserfolge möglich. Aktuell sind bereits 20 von 47 Bussen mit Videogeräten ausgestattet. „Bis Ende August/September soll die gesamte Busflotte mit Video-Schutzanlagen ausgerüstet sein“, betont Klaus-Peter Wandelenus, Geschäftsführer der MVG. Zukünftig werden in Solobussen vier und in Gelenkbussen sechs Kameras für zusätzliche Sicherheit der Fahrgäste sorgen. Alle Aufzeichnungen aus den Bussen überschreiben sich nach 48 Stunden automatisch, es sei denn das Fahrpersonal hat die Alarmaufzeichnung aktiviert. Bei Aktivierung sichert das System 15 Minuten Bildmaterial aller Kameras vor und nach dem Knopfdruck.
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