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MVG-Buszüge mit Spheros Klimatisierung

Im Doppelpack: vorne Revo, hinten Citysphere
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Askin Bulut

Der Klimaanlagenhersteller Spheros wurde von der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) mit der Klimatisierung der neuen Solaris-Buszüge beauftragt.

Die Herausforderung bei den Buszügen habe nach Angaben von Spheros in der optimalen Kombination von zwei völlig unterschiedlichen, unabhängig voneinander funktionierenden Klimalösungen gelegen, so dass der Anhänger in Schwachlastzeiten im Depot verbleiben könne und damit keine unnötige Energie verbrauche. Die Wahl fiel auf die Aufdachklimaanlage Revo für den Zugwagen und die elektrische Modulklimaanlage Citysphere für den Anhänger.

Mit der Einführung der Buszüge kommt erstmalig die Revo 360, die neueste Klimaanlagen-Generation von Spheros, bei der MVG zum Einsatz. Das neue Aufdachsystem folgt damit auf die bewährte Aerosphere-Anlage. Im Vergleich zur Aerosphere erreiche die Revo durch die Komposition moderner Komponenten eine Wirkungsgradsteigerung, ein geringeres Gewicht und eine reduzierte Geräuschentwicklung, teilte der Hersteller mit. Außerdem erziele sie bei höchster Leistung und Langlebigkeit reduzierte Life Cycle-Kosten, so Spheros weiter.

Die optimale Lösung für den Bus-Anhänger sei mit der in sich geschlossenen Modulklimaanlage Citysphere gefunden worden. Der Innenraum wird nicht wie sonst üblich über eine Temperaturabsenkung gekühlt, sondern durch eine Kombination von Kühlen und Luftbewegung. Ein Radialgebläse verteilt die gekühlte Luft großflächig im Innenraum ohne dass es zu einem störenden Luftzug kommt. Herzstück dieser Aufdachanlage ist ein hermetisierter Verdichter. Zusammen mit dem Verzicht auf Schlauchleitungen in der Anlage trage er zur bestmöglichen Dichtigkeit des Gesamtsystems und damit zur Reduzierung der Umweltbelastung bei. Zudem sei bei der Citysphere ein Mehrverbrauch an Kraftstoff im Vergleich zu unklimatisierten Bussen kaum wahrnehmbar, so Spheros abschließend.

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