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Hamburg: Wichtiger Verkehrsknotenpunkt im ÖPNV umgestaltet

Im Rahmen des Busoptimierungsprogramms wurden die Bushaltestellen an der Trabrennbahn Bahrenfeld erneuert und die gesamte Kreuzung Ebertallee/Luruper Chaussee/Notkestraße im Hamburger Westen umgestaltet. 

v.l.n.r: Harald Rincker, Florian Obertreis und Roland Hansen vom LSBG mit VHH-Mitarbeiter Kurt Meier (auf der Leiter) sowie Dr. Liane Melzer, Bezirksamtsleitern Altona und Jan Görnemann, Geschäftsführer der VHH. (Foto: VHH)
v.l.n.r: Harald Rincker, Florian Obertreis und Roland Hansen vom LSBG mit VHH-Mitarbeiter Kurt Meier (auf der Leiter) sowie Dr. Liane Melzer, Bezirksamtsleitern Altona und Jan Görnemann, Geschäftsführer der VHH. (Foto: VHH)
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Martina Weyh

Über zehn Monate hat die Umgestaltung des wichtigen Verkehrsknotenpunktes im Hamburger Westen unter Federführung des Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) gedauert und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Im Kern der Maßnahme ist ein neuer zentraler Platz südlich der Luruper Chaussee entstanden, um den herum die VHH-Haltestellen der MetroBus-Linien 1, 2, 3 sowie der Buslinien 286, 601 und 602 liegen. Fahrgäste können jetzt zwischen den Buslinien umsteigen ohne Ampeln beachten zu müssen. Zudem wurden alle Fußgängerüberwege barrierefrei ausgebaut und sind – wie auch die Haltestellen – mit Leitsystemen für sehbehinderte Menschen ausgestattet worden.

„Der LSBG hat hier an diesem wichtigen Verkehrsknoten eine Planung auf- und erfolgreich umgesetzt, die allen Ansprüchen an moderne Verkehrsinfrastruktur gerecht wird: barrierefrei, dank extrem verkürzter Umsteigezeiten komfortabel und trotzdem sicher für alle Verkehrsteilnehmenden. Der neue entstandene Platz bietet darüber hinaus, dank der Umgestaltung, nicht nur den Fahrgästen der VHH, sondern allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Hamburg mehr Aufenthaltsqualität und ist damit ein sehr gutes Beispiel für ganzheitliche Verkehrsplanung, ist Roland Hansen, Leiter Projekt Busbeschleunigung im Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer, überzeugt.

Ausgelegt sind die Haltestellen jetzt auch für längere Busse, höhere Bordsteine erleichtern das Ein- und Aussteigen und großzügige Fahrgastunterstände bieten Schutz bei schlechtem Wetter. Auch die Fuß- und Radwege wurden erneuert. So sind im Zuge des Umbaus neue Radfahrstreifen, Anstellbügel für Fahrräder und eine StadtRAD-Station sowie mehr Platz für Fußgänger entstanden.
 

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