Fernbusmarkt: 140 Haltepunkte mehr im FlixBus-Netz

Seit April 2018 neue Ziele in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Auf zu neuen Zielen: FlixBus setzt unter anderem auf neue innerdeutsche Verbindungen (Foto: FlixMobility GmbH)
Auf zu neuen Zielen: FlixBus setzt unter anderem auf neue innerdeutsche Verbindungen (Foto: FlixMobility GmbH)
Julia Lenhardt

Die FlixMobility GmbH mit Sitz in München erweitert nach eigenen Angaben ihr Angebot um zahlreiche neue Ziele. Allein im deutschsprachigen Raum kommen demnach rund 140 neue Halte hinzu, die ländliche Regionen miteinander verbinden und an den europaweiten Fernverkehr anschließen. Im Norden und Süden Europas ergänzen touristische Ziele das grüne Fernbusnetz. Mit Beginn des Sommerfahrplans im April 2018 bindet FlixBus rund 140 neue Haltestellen in Deutschland, Österreich und der Schweiz in sein Netz ein. Darunter Orte wie Todtnau und Feldberg im Schwarzwald, Nossen in Sachsen oder Interlaken im Berner Oberland.

Neue innerdeutsche Verbindungen

Quer durch Deutschland werden die Fernbus-Strecken in alle Himmelsrichtungen dichter. So führen bspw. viele neue Verbindungen von Südwestdeutschland in die neuen Bundesländer. Hier geht es von Ulm direkt nach Leipzig oder von Heidelberg nach Magdeburg. Neue touristische Routen führen zudem in die skandinavischen, aber auch in die östlichen und südlichen Nachbarländer Deutschlands. Von Norddeutschland aus geht es an die Ostsee nach Rügen und Usedom oder nach Skandinavien in die dänischen Städte Aarhus und Alborg. Aus dem Süden erreichen Reisende bspw. ab München den Bayerischen Wald, das Oberallgäu, das Berner Oberland, Luzern und mehrere Ziele in Tschechien und Italien.

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