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Bilanz: FUR erwartet stabiles Reisejahr 2017

23 Prozent der Deutschen möchten mehr verreisen.

Sonnige Aussichten für 2017: 28 Prozent der Deutschen möchten mehr Geld für Reisen ausgeben, erklärt die FUR auf der Urlaubsmesse CMT. (Foto: Rainer Sturm/Pixelio.de)
Sonnige Aussichten für 2017: 28 Prozent der Deutschen möchten mehr Geld für Reisen ausgeben, erklärt die FUR auf der Urlaubsmesse CMT. (Foto: Rainer Sturm/Pixelio.de)
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Julia Lenhardt

Vier von fünf Deutschen haben sich bereits gedanklich mit dem Urlaubsjahr 2017 beschäftigt. Dies geht aus einer vorläufigen Bilanz der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e. V. (FUR) mit Sitz in Kiel hervor, die im Rahmen der Urlaubsmesse CMT (14. bis 22. Januar in Stuttgart) vorgestellt wurde. Demnach möchten 23 Prozent der Deutschen im Jahr 2017 mehr verreisen als im Vorjahr und 28 Prozent wollen mehr Geld für ihren Urlaub ausgeben. 13 Prozent wollen laut Expertenangaben weniger auf Reisen gehen. Im Vergleich zum Vorjahr blieben die Zahlen annähernd gleich (busplaner berichtete).

Stabile wirtschaftliche Entwicklung

Laut FUR blicken die Deutschen weniger pessimistisch in die Zukunft als noch im Jahr zuvor. Demnach erwarten 16 Prozent der Deutschen eine Verbesserung der wirtschaftlichen Entwicklung und 33 Prozent eine Verschlechterung im Jahr 2017. Im Vergleich: 2016 sahen noch 46 Prozent die kommende Zeit kritisch, während 13 Prozent auf eine Verbesserung hofften.

Verlagerung bleibt bestehen

Nach Expertenmeinungen werden Urlaubsreisen innerhalb Deutschlands 2017 am beliebtesten sein, gefolgt von Spanien, Italien und Österreich. Die Verlagerung der Reiseströme im Mittelmeertourismus nach eher westlichen Zielen, die bereits 2016 zu spüren war, soll auch 2017 bestehen bleiben, so die FUR.

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