Zeit für Irland

In den Fußstapfen von Königin Elizabeth und Barack Obama
Redaktion (allg.)

"Die Situation, in der sich die Republik Irland nun befindet, ist aus unserer Sicht ziemlich positiv – und nicht nur erst seit den Staatsbesuchen im Mai von Königin Elisabeth II. und von US- Präsident Barack Obama", sagt Judith Geisler, Verkaufsleiterin von Albatross Europa. Der Finanzkrise sei ein ordentlicher Wirtschaftsboom vorausgegangen, den Irland, und vor allem die irischen Hotels gut genutzt hätten, führt Judith Geisler weiter aus. "Das hat zur Folge, dass es im ganzen Land moderne und attraktive neue Gruppen-Hotels gibt.

Der Vorteil der Wirtschaftskrise liegt darin, dass diese Hotels ihre Preise seit dem Boom nicht wirklich erhöhen konnten, sondern gesenkt haben. Hinzu kommt, dass die neue irische Regierung ein Maßnahmenpaket vorgelegt hat, mit dem sie die Tourismusindustrie stärken will und Irland wettbewerbsfähiger machen soll." Dies beinhalte auch Steuererleichterungen ab 1. Juli 2011 in Dienstleistungsunternehmen, wie Restaurants und Hotels sowie im Unterhaltungssektor. Die Mehrwertsteuer für touristische Leistungen werde von 13,5 auf neun Prozent gesenkt. Dazu noch einmal Judith Geisler: "Unser Fazit: Genau jetzt ist die Zeit, Irland zu besuchen! Busunternehmern empfehlen wir, eine Irland-Rundreise auch mit dem relativ unbekannten Nordirland zu kombinieren."

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