Hübner stärkt Standort Ungarn

Grund sind die steigenden Auftragsvolumen bei Übergangssystemen für die Busbranche.

Hübner hat Richtfest für den Ausbau des Produktionsstandorts in Nyíregyháza im Nordosten Ungarns gefeiert. (Foto: Hübner)
Hübner hat Richtfest für den Ausbau des Produktionsstandorts in Nyíregyháza im Nordosten Ungarns gefeiert. (Foto: Hübner)
Claus Bünnagel

Im Beisein des ungarischen Außen- und Wirtschaftsministers Péter Szijjártó hat Hübner, Weltmarktführer im Bereich Übergangssysteme für Busse und Schienenfahrzeuge, jetzt das Richtfest für den Ausbau des Produktionsstandorts in Nyíregyháza im Nordosten Ungarns gefeiert. Mit der vierten Werkshalle wächst die Produktionsfläche vor Ort um weitere 8.600 m2. Mit mehr als 850 Mitarbeitern ist das Werk, in dem Übergangssysteme sowie Elastomer-Türdichtungssysteme produziert werden, schon jetzt der größte Auslandsstandort des Familienunternehmens. 

Investitionen von 17,3 Mio. Euro

„Hübner-H Kft. ist seit mehr als 22 Jahren am Standort und von Anfang an eng mit der Stadt Nyíregyháza und seinen Bürgern verbunden. Die Investition ist auch ein klares Zeichen, dass wir an die Region und deren Potential glauben“, erklärte Standortleiter Ingo Heerdt vor zahlreichen Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Hübner investiert im ersten Schritt 10,8 Mio. Euro in den erneuten Ausbau des Standorts. Weitere Investitionen in Höhe von 6,5 Mio. Euro sollen folgen. 

Wachstum ermöglichen

„Mit der jetzigen Millioneninvestition wollen wir unsere bestehenden Geschäftsbereiche weiter ausbauen und weiteres Wachstum ermöglichen“, so Heerdt. In der neuen Produktionshalle werde die Herstellung der Übergangssysteme für die Busbranche konzentriert, deren Auftragsvolumen seit Jahren deutlich gewachsen sei. Anfang des nächsten Jahres soll die Produktion in der neuen Werkshalle in Betrieb genommen werden.

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