Ein Parkbesuch als herzliches Dankeschön

ErlebnisBusReise bringt Ehrenamtliche mit 31 Bussen in den Europa-Park
Redaktion (allg.)
Mehr als 1.100 Ehrenamtliche aus ganz Baden-Württemberg fuhren am Mittwoch auf Einladung des Verbandes Baden-Württembergischer Busunternehmer e.V. (WBO), den privaten Busunternehmen und dem Europa-Park in Rust in Deutschlands größten Freizeitpark. Dort wurden sie von der Schirmherrin der ErlebnisBusReise, Dr. Monika Stolz MdL, Ministerin für Arbeit- und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg, Michael Mack, Geschäftsführer Europa-Park, Klaus Sedelmeier, Vorsitzender des WBO, sowie von Roland Sing, Vorsitzender des Landesseniorenrates begrüßt, danach verbrachten sie einen herrlichen Erlebnistag im Europa-Park Rust. 31 Omnibusunternehmen aus ganz Baden-Württemberg stellten kostenlos Busse, Fahrer und Begleitpersonal für die Reise nach Rust: „Wir als Busunternehmer möchten mit der Beteiligung am Aktionstag ErlebnisBusReise einen karitativen Beitrag in der jeweiligen Region leisten. Das Ehrenamt, besonders in Baden-Württemberg, kann man nicht hoch genug einschätzen, wir würdigen damit die Leistung der Damen und Herren, die sich ansonsten selbst um andere kümmern“, so Klaus Sedelmeier, Vorsitzender des WBO. Mack, Geschäftsführer des Europa-Parks: „Der Europa-Park unterstützt seit Jahren soziale Einrichtungen und Projekte. Ohne die vielen freiwilligen Helfer könnten viele dieser Einrichtungen nicht funktionieren. Gemeinsam mit dem WBO, mit dem uns eine tolle Zusammenarbeit für den guten Zweck verbindet, können wir heute Danke sagen. Dafür stellen wir sehr gerne die Eintrittskarten zur Verfügung“. Der Aktionstag ErlebnisBusReise ist vom WBO 2006 ins Leben gerufen worden. Anstatt zu Weihnachten Geldspenden für Bedürftige zu geben, entstand die Idee, gemeinnützigen Einrichtungen in Baden-Württemberg etwas Gutes zu tun. Seit 2010 werden im jährlichen Wechsel Kinder aus Kinderheimen und Ehrenamtliche in der Seniorenarbeit für eine ErlebnisBusReise aus ihrem Alltag „entführt“. Im kommenden Jahr besteigen dann wieder sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche die vielen Busse der WBO-Mitgliedsunternehmen.
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