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Würzburgs ÖPNV setzt auf Elektromobilität

Würzburger Versorgungs- und Verkehrs GmbH (WVV) erhält E-Bus-Förderung.

Den positiven Förderungsbescheid überreichte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, hier zusammen mit dem technischen Geschäftsführer der NVG, Bernd Karl (l.) und NVG-Betriebsleiter und Prokurist Steffen Nenner. (Foto: WVV)
Den positiven Förderungsbescheid überreichte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, hier zusammen mit dem technischen Geschäftsführer der NVG, Bernd Karl (l.) und NVG-Betriebsleiter und Prokurist Steffen Nenner. (Foto: WVV)
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Martina Weyh

Das erklärte Ziel der WVV-Tochter NVG Omnibus-Gesellschaft ist es, in Bälde E-Busse in Würzburg auf Strecke zu schicken. Im Rahmen des Förderprojekts „Sofortprogramm saubere Luft 2017 - 2020" des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur hat sie dafür jetzt die notwendigen Mittel zur Anschaffung von zwei Solo-E-Bussen inklusive notwendiger Ladeinfrastruktur erhalten. Der positive Bescheid wurde von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) in Berlin überreicht.  

Geplant ist, die E-Solos, die mittelfristig die Dieselbusse ersetzen sollen, tagsüber auf der Linie 16 und im Abendverkehr auf den Linien 6 und 16 sowie auch auf den Nachtlinien einzusetzen. Geladen werden sollen die E-Fahrzeuge ausschließlich im NVG-Betriebshof während des Betriebstages und über Nacht.

Neben aller Freude ist für Oberbürgermeister Christian Schuchardt die Anschaffung von zwei Elektrobussen ein Pilotprojekt, dass sich bewähren muss. „Wichtig für uns ist der Test des neuen Antriebssystems bei Bussen, damit wir eine praxiserprobte Entscheidungsgrundlage für oder gegen die Umstellung der Busflotte erhalten. Und dies unter Berücksichtigung unserer örtlichen Steigungen und Bergstrecken", erklärte der OB.

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