Ebuscos Börsengang: Angebotsfrist hat begonnen

Vorläufige Preisspanne von 21,50 bis 24,50 Euro pro Angebotsaktie.

Der Ebusco 3.0 soll die Speerspitze bei der künftigen Expansionspolitik des niederländischen E-Bus-Bauers bilden – hier bei der Vorstellung im Oktober 2019. (Foto: Bünnagel)
Der Ebusco 3.0 soll die Speerspitze bei der künftigen Expansionspolitik des niederländischen E-Bus-Bauers bilden – hier bei der Vorstellung im Oktober 2019. (Foto: Bünnagel)
Claus Bünnagel

Ebusco hat die indikative Preisspanne seiner Angebotsaktie für den geplanten Börsengang und die Zulassung zur Notierung und zum Handel ihrer Stammaktien an der Euronext Amsterdam bekannt gegeben. Sie liegt zwischen 21,50 und 24,50 Euro. Erzielt werden soll ein Bruttoerlös von ca. 300 Mio. Euro. Die Notierung und der erste Handel der Aktien an der Euronext Amsterdam unter dem Symbol „EBUS“ wird für den 22. Oktober 2021 erwartet. Sollte die Mehrzuteilungsoption nicht ausgeübt werden, dürften die Angebotsaktien nicht mehr als 23,7 % des ausgegebenen Aktienkapitals von Ebusco unmittelbar nach der Abwicklung ausmachen – im anderen Fall 25,4 %.

Die Notierung an der Euronext Amsterdam ist ein wichtiger Meilenstein, um Ebusco für die Zukunft zu rüsten. Der Erlös wird es uns ermöglichen, unsere internationale Expansion effektiv umzusetzen und die derzeitige Dynamik der raschen Elektrifizierung der weltweiten Linienbusflotten zu nutzen. Unsere Wachstumsstory und der Drang, auf emissionsfreien Verkehr umzusteigen, kommen bei den Investoren gut an. Das Interesse, das wir in der Investorengemeinschaft erfahren haben, ist sehr ermutigend. (Peter Bijvelds, CEO von Ebusco)

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