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Askin Bulut

Uralte Wälder und geheimnisvolle Felsenklippen, verträumte Fachwerkstädtchen und romantische Schlösser: Der Weserbergland-Weg führt Wanderer durch eine der facettenreichsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands.

Der neu eröffnete Wanderweg, der gerade erst vom Deutschen Wanderverband als „Qualitätswanderweg“ ausgezeichnet wurde, beginnt dort, wo „Werra und Fulda sich küssen“: am Ursprung der Weser in Hann. Münden. Von dort schlängelt er sich fernab von Verkehrslärm und Großstadthektik auf 225 Kilometern bis zur Porta Westfalica.

Auf gut ausgebauten Strecken führt der Weg durch reizvolle Natur und malerische Ortschaften. Romantische Schlösser und Burgen, historische Altstädte sowie Wildparks, Hochmoore und dichte Urwälder säumen den Wegesrand. Die Weser, die dem Fernwanderweg den Namen gibt, ist oftmals in Sichtweite. Auf Wandergruppen warten hier zahlreiche Aussichtspunkte und -türme, die traumhafte Ausblicke ins verträumte Wesertal versprechen.

Ein neues, grün-blaues XW-Routenlogo sorgt für optimale Übersicht und Orientierung auf dem neuen Fernwanderweg. Es führt die Wanderer über insgesamt 13 Etappen zu den schönsten Winkeln der Region und mitten hinein in die „Heimat des Wanderns“ – märchenhafte Begegnungen eingeschlossen: So geht es durch den sagenumwobenen Reinhardswald und zur Sababurg, in der einst Dornröschen in seinen hundertjährigen Schlaf gefallen sein soll. In den verträumten Gassen Hamelns finden sich die Wanderer auf den Spuren des Rattenfängers wieder, dessen Sage sich in dem heimeligen Fachwerkstädtchen abgespielt haben soll. Im idyllischen Bodenwerder treffen sie wiederum auf den berühmtesten Sohn der Stadt, den legendären Baron Münchhausen, der allerlei Geschichten zu berichten hatte.

Der Fernwanderweg führt die Wanderer auch zu mystischen Orten wie dem Felsenriff des Hohenstein, das in früher Zeit ein heiliger Ort der Germanen war. Von den 50 Meter tief abfallenden Klippen schweift der Blick weit über das Wesertal. Und in der Zauberlandschaft des Hochmoors Mecklenbruch mit seinen schwirrenden Libellen und glitzernden Wasserflächen scheint die Zeit endgültig stillzustehen.

Druckfrisch hat der Weserbergland Tourismus ein kostenfreies Serviceheft zum Weserbergland-Weg, der „Heimat des Wanderns“, herausgebracht. Es enthält einen Tourenplaner mit Karten und Höhenprofilen sowie Tipps für Übernachtungs-und Einkehrmöglichkeiten am Wegesrand und ist im Internet zu bestellen unter www.weserbergland-tourismus.de.

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