Solaris: Brennstoffzellenbusse in Bozen übergeben

Die zwölf Urbino 12 hydrogen hatte SASA Bolzano im Mai 2019 bestellt.

Freuen sich über die Auslieferung der zwölf Brennstoffzellenbusse: v.l. Renzo Caramaschi (Bürgermeister Bozen), Francesco Morandi (CEO SASA Bolzano), Arno Kompatscher (Präsident der autonomen Region Bozen), Petra Piffer (SASA-Geschäftsführer), Alberto Fiore (Geschäftsführer von Solaris Italien), Daniel Alfreider und Dieter Theiner (beide italienisches Verkehrsministerium). (Foto: SASA Bolzano)
Freuen sich über die Auslieferung der zwölf Brennstoffzellenbusse: v.l. Renzo Caramaschi (Bürgermeister Bozen), Francesco Morandi (CEO SASA Bolzano), Arno Kompatscher (Präsident der autonomen Region Bozen), Petra Piffer (SASA-Geschäftsführer), Alberto Fiore (Geschäftsführer von Solaris Italien), Daniel Alfreider und Dieter Theiner (beide italienisches Verkehrsministerium). (Foto: SASA Bolzano)
Claus Bünnagel

Der erste Kunde für den Solaris Urbino 12 hydrogen, SASA Bolzano, hat seine im Mai 2019 bestellten zwölf Einheiten erhalten. Das Modell bietet die Vorteile eines E-Busses und zugleich eine relativ hohe Reichweite mit einer Tankfüllung.

Emissionsfreie Fahrzeuge sind die Technologie der Zukunft, die für eine höhere Lebensqualität in der Stadt und einen hohen Komfort im ÖPNV sorgen. Während die Diskussion über die Anschaffung von Wasserstoffbussen in anderen europäischen Städten erst jetzt beginnt, bricht SASA Bolzano bereits heute in eine neue Ära auf, indem es seine elektrische Flotte um Wasserstofffahrzeuge erweitert. (Alberto Fiore, Geschäftsführer von Solaris Italien)

Bei Solaris gehen verstärkt Bestellungen über wasserstoffbetriebene Busse ein. Vor kurzem haben neben Bozen auch Kunden aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Schweden das wasserstoffbetriebene Solaris-Modell geordert.

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