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Brandschutz: Erste Hilfe aus der Dose

Probate Mittel bei Entstehungsbränden – die neuen Löschsprays von Würth für Werkstatt und Fahrzeuge sollen auch bei kleineren Bränden in elektrischen Anlagen sowie Geräten mit Spannungen von bis zu 1.000 Volt funktionieren.

Kleiner Helfer in der Not: Würth gibt Berufskraftfahrern mit dem „Feuerlöschspray Fahrzeuge“ ein Mittel gegen kleinere Brände an die Hand. (Foto: Würth)
Kleiner Helfer in der Not: Würth gibt Berufskraftfahrern mit dem „Feuerlöschspray Fahrzeuge“ ein Mittel gegen kleinere Brände an die Hand. (Foto: Würth)
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Redaktion (allg.)
(erschienen bei PROFI-Werkstatt von Martin Schachtner)

Adolf Würth GmbH & Co. KG bringt mit dem „Feuerlöschspray Fahrzeuge“ und dem „Feuerlöschspray universal“ zwei eigenen Angaben zufolge neue "Hochleistungsschaum-Produkte" auf den Markt. Das Universalspray soll unter anderem für den Einsatz in Werkstätten geeignet sein. Es deckt mit Feststoff-, Fett- und Flüssigkeitsbränden ein erweitertes Anwendungsspektrum ab, und lässt sich bis zu vier Jahre aufbewahren, hieß es in einer Mitteilung.

Die Fahrzeug-Variante bietet sich für unterwegs an. Zu den speziellen Produkteigenschaften zählen unter anderem ein erweiterter Funktionsbereich von -15 bis +60 Grad. Der Inhalt beider Produkte reiche für eine Mindestsprühdauer von 20 Sekunden aus, die Sprühweite betrage drei Meter. Mit dieser Ausrüstung lassen sich kleinere Brände löschen – inklusive derer an elektrischen Anlagen und Geräten mit Spannungen von bis zu 1.000 Volt, erklärte der Anbieter.

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