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Neue Schneekristall-Welt auf der Zugspitze

Seilbahn-Gäste können Welt des Schnees auch jenseits der Piste erkunden.
Schon die sechseckige Form der gläsernen Kristall-Welt soll nach TZB-Angaben an die stets gleiche und doch einzigartige Architektur von Schneeflocken erinnern. (Foto: Frozenlights)
Schon die sechseckige Form der gläsernen Kristall-Welt soll nach TZB-Angaben an die stets gleiche und doch einzigartige Architektur von Schneeflocken erinnern. (Foto: Frozenlights)
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Anja Kiewitt

Mit dem ersten Schnee zieht es viele Reisegruppen in die Berge. In den magischen Kosmos der Schneeflocken können Gäste der Tiroler Zugspitzbahn (TZB), Ehrwald (Österreich), seit Kurzem auch jenseits der Piste eintauchen. Im März eröffnete die laut dem Betreiber, der TZB, Europas erste kleine Schneekristall-Welt auf der Bergstation der Seilbahn. Der Eintritt zu der lichten Glas-Stahl-Konstruktion auf 3.000 Metern Höhe ist demnach kostenlos.

Eindrucksvolles Bergpanorama

Schon die sechseckige Form der gläsernen Kristall-Welt soll nach TZB-Angaben an die stets gleiche und doch einzigartige Architektur von Schneeflocken erinnern. Im Inneren sollen die Gäste nicht nur ein eindrucksvolles Bergpanorama der Nordalpen genießen, sondern auch an verschiedenen Stationen Wissenswertes über die Entstehung der Schneekristalle und ihre unterschiedlichen Formen erfahren.

Virtuelle Kristalle schweben

So zeige eine auf dem Kopf stehende Glaspyramide die verschiedenartigen Schneekristallformen, die bei jeweils anderen Temperaturen fallen – dabei schweben die virtuellen Kristalle frei und von allen Seiten sichtbar in der Pyramide, so die TZB. Ein Kaleidoskop präsentiere all jene Kristallformen, die an der Erdoberfläche wachsen. Zudem seien vergrößerte Acryl-Modelle der Kristalle im Ausstellungsraum verteilt.

Persönlichen Schneekristall kreieren

Ein zentral platziertes Schneekristallthermometer und ein von der Decke schwebender Vorhang aus Schneekristallen sollen dazu einladen, die unendliche Vielfalt der Formen zu bestaunen. An einer interaktiven Station können die Besucher schließlich ihren ganz persönlichen Schneekristall kreieren, verspricht der Seilbahnbetreiber. Dreidimensionale Grafiken und „Eisschollen“ sollen hier zudem allerlei Fakten aus Geschichte und Wissenschaft vermitteln.

Weiteres Museum 2017/18 geplant

Wie eine Sprecherin kürzlich gegenüber busplaner sagte, plant TZB für 2017/18 ein weiteres Museum. Details dazu stehen derzeit aber noch nicht fest. Grundsätzlich gebe es für Gruppen spezielle Seilbahntarife sowie auf Wunsch besondere Menüs und Serviceangebote im angeschlossenen Restaurant.

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