Werbung
Werbung
Werbung

Dachl-Treffen 2018 – Omnibusverbände bauen ihre Kooperation stärker aus

Die Spitzenvertreter der Busverbände aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz wollen künftig noch enger zusammenarbeiten.

Teilnehmer des Dachl-Treffens 2018 (v.l.n.r.): Paul Blachnik, Geschäftsführer WKO Fachverband Bus; Jos Sales, Präsident FLEAA; Roger Kopf, Präsident Fachgruppe ASTAG/Car Tourisme Suisse; Christiane Leonard, Hauptgeschäftsführerin bdo; Karl Hülsmann, Präsident bdo; Agnès Coupez, FLEAA; Martin Horvath, Obmann WKO Fachverband Bus (Foto: bdo)
Teilnehmer des Dachl-Treffens 2018 (v.l.n.r.): Paul Blachnik, Geschäftsführer WKO Fachverband Bus; Jos Sales, Präsident FLEAA; Roger Kopf, Präsident Fachgruppe ASTAG/Car Tourisme Suisse; Christiane Leonard, Hauptgeschäftsführerin bdo; Karl Hülsmann, Präsident bdo; Agnès Coupez, FLEAA; Martin Horvath, Obmann WKO Fachverband Bus (Foto: bdo)
Werbung
Werbung
Martina Weyh

Am Tagungsort in St. Wolfgang, Österreich, trafen sich am 16. August Christiane Leonard, Hauptgeschäftsführerin bdo, Karl Hülsmann, Präsident bdo, Paul Blachnik, Geschäftsführer WKO Fachverband Bus, Jos Sales, Präsident FLEAA, Roger Kopf, Präsident Fachgruppe ASTAG/Car Tourisme Suisse, Agnès Coupez, FLEAA, Martin Horvath und Obmann WKO Fachverband Bus. Die Teilnehmer des diesjährigen Arbeitstreffens unterstrichen, dass die Zusammenarbeit vor allem in den Verhandlungen mit der EU-Kommission zum Intiativen-Paket „Europe on the move“ gemeinsame Kräfte besser bündelt.

„Die wichtigen Herausforderungen und Aufgaben für die Zukunft der Busbranche machen nicht an Grenzen halt“, so bdo-Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard. Mehr denn je sei internationale Vernetzung und Kooperation gefragt, um der Stimme der Busunternehmen national wie international möglichst viel Gewicht zu verleihen. Im Zeitalter der Digitalisierung stehe die Mobilitätsbranche vor einem umfassenden Wandel, die Länder eint zudem die schwierige Suche nach einer jungen Fahrergeneration. Auch die Verbesserung der Bedingungen für Unternehmen und der Abbau von bürokratischen Hindernissen steht weit oben auf der gemeinsamen Agenda. Die besonderen Eigenheiten und Erfordernisse des Personenverkehrs unabhängig vom Güterverkehr herauszustellen, die auf Seiten der Entscheidungsträger noch zu oft übersehen werden und letztendlich zu Lasten von Fahrgästen und Fahrern gehen, steht als gemeinsame Anstrengung ebenfalls im Fokus.

 

Printer Friendly, PDF & Email
Werbung