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BUS2BUS findet vom 19. bis 21. März 2019 auf dem Berliner Messegelände statt

Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer und die Messe Berlin stellen die zweite Omnibusmesse BUS2BUS vor, die vom 19. bis 21. März 2019 in Berlin stattfindet. An den drei Bausteinen Fachkongress, Fachausstellung und Future Forum halten die Organisatoren und Partner der Messe fest, betonen bdo-Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard und die Senior Produktmanagerin der Messe Berlin Kerstin Kube-Erkens.

Kerstin Kube-Erkens spricht im Interview über die Herausforderungen und Chancen für Busunternehmer, Hersteller, Zulieferer, Dienstleister und Visionäre.
Kerstin Kube-Erkens spricht im Interview über die Herausforderungen und Chancen für Busunternehmer, Hersteller, Zulieferer, Dienstleister und Visionäre.
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Bert Brandenburg

Die zweite Auflage der neuen Messe BUS2BUS wird im kommenden Jahr einen Tag länger sein und wird den Busunternehmern noch bessere Möglichkeiten bieten, mit den Herstellern und den neuen Start-Ups in Kontakt zu treten. Die Zahl der Aussteller für 2019 liege bereits heute über der angemeldeten Unternehmen von 2017. Bei der Premiere vor zwei Jahren waren 73 Aussteller dabei, dieses Mal rechnet die Messe Berlin mit über 120 Ausstellern.

Alle Bushersteller von 2017 kommen wieder und in diesem Jahr kommen auch die autonom fahrenden Fahrzeuge. Für Kube-Erkens, die Produktarchitektin bei der Messe Berlin ist diese Entwicklung nicht selbstverständlich. In ihren Aufgabenbereich fällt die Entwicklung der zukunftsorientierten Businessplattform. Heute eine neue Plattform zu entwickeln ist wirklich ein Königsdiziplin. Als Kombination aus Messe, Talk und einem Future Forum ist die BUS2BUS ein weltweit einmaliger Treffpunkt für die Diskussion neuer Businessansätze. Besonders bei den Themen emissionsfreie Städte, nachhaltige ÖPNV-Konzepte oder Mobility on demand ist viel Bewegung. "Da gibt es einen hohen Gesprächsbedarf und mit der Messe bieten wir die geeignete Plattform dafür", so Kerstin Kube-Erkens.

Die BUS2BUS bietet aber auch die Gelegenheit das Busunternehmer und Start-Ups miteinander in Kontakt kommen. „Die Digitalisierung bietet Busunternehmern große Chancen", betont Christiane Leonard vom bdo. Und was heute immer wichtiger wird  - auch zum Networking gibt es genügend Raum und Zeit. So findet mit der Future Night ein Abend-Event am ersten Messetag statt und ein neues Networking-Format soll nach dem zweiten Messetag den neuen dritten BUS2BUS-Veranstaltungstag einläuten.

Neben diesen Aktivitäten ist der HUSS-VERLAG mit seinem Format VISION mobility THINK TANK als Partner dabei. Und neben dem Talk engagiert sich der Verlag bereits vor Messebeginn. Am Vorabend der BUS2BUS verleiht die Zeitschrift busplaner den Internationalen busplaner Nachhaltigkeitspreis. Unternehmen können sich hierfür bis zum Ende des Monats November bewerben.

Was bedeutet das?

Die Messe Berlin und der bdo halten an der erfolgreichen Kopnzeption fest und für die Busunternehmer entwickelt sich Berlin zu einem Termin den Sie 2019 nicht versäumen dürfen. Private Busunternehmer und die ÖPNV Betreiber treffen hier auf die Startups und Technologieunternehmen. Im Hinblick auf die Umweltbelastung in Städten sind neue Mobilitätskonzepte gefragt. Politische Maßnahmen für weniger CO2-Ausstoß und die Forderung nach alternativen Antrieben befeuern die Diskussion im städtischen Personenverkehr. Allein in Berlin werden pro Tag etwa 300.000 Bus-Kilometer im ÖPNV-Linienverkehr zurückgelegt. Diese sollen in der nahen Zukunft elektrisch/hybrid, vor allem aber sauberer absolviert werden. Und all das wird in den drei Tagen in Berlin intensiv diskutiert. Ein Besuch lohnt sich.

 

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