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Verbände: Digitaler Wandel im Busverkehr auf der Agenda

DACHL-Busverbände diskutierten in Warnemünde gemeinsame Strategie.
Grüße aus Warnemünde: Beim DACHL-Treffen kommen einmal im Jahr die Präsidenten und Geschäftsführer der Busverbände aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg zu einem Meeting zusammen. (Foto: bdo)
Grüße aus Warnemünde: Beim DACHL-Treffen kommen einmal im Jahr die Präsidenten und Geschäftsführer der Busverbände aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg zu einem Meeting zusammen. (Foto: bdo)
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Anja Kiewitt

Fragen zum digitalen Wandel im Busverkehr prägten das sogenannte DACHL-Jahrestreffen der deutschsprachigen Omnibusverbände am 20. Juli 2017 in Warnemünde. Konkret diskutierten die Präsidenten und Geschäftsführer der Busverbände aus Deutschland (bdo), Österreich (WKO, Fachverband Bus), der Schweiz (ASTAG/Car Tourisme Suisse) und Luxemburg (FLEAA) in der Ostseestadt eine gemeinsame Strategie für die Zukunft unter den Vorzeichen von modernen Mobilitätsplattformen, autonomen Fahrkonzepten und alternativen Antriebstechnologien.

Debatte zu Lenk- und Ruhezeiten

Darüber hinaus besprachen sie unter anderem die aktuellen Initiativen der EU-Kommission zu den Lenk- und Ruhezeiten für das Fahrpersonal (busplaner berichtete). Im Schulterschluss wollen die vier Länder hier gemeinsam auf Verbesserungen für Fahrgäste, Fahrer und Unternehmen hinwirken. Daneben standen der Abbau von bürokratischen Hindernissen, der Know-how-Austausch sowie die Verzahnung von nationalen Initiativen der Einzelverbände mit den Aktivitäten innerhalb des internationalen Dachverbandes IRU im Fokus des Arbeitstreffens. Organisiert und ausgetragen wurde das Meeting in diesem Jahr vom bdo Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V., Berlin.

 

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