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300 Jahre US-amerikanische Kunst im Wallraf-Richartz-Museum Köln

Die große Überblicksausstellung „Es war einmal in Amerika“ thematisiert deren Vielfältigkeit.

Die große Werkschau US-amerikanischer Kunst soll die erste ihrer Art sein. (Foto: mw)
Die große Werkschau US-amerikanischer Kunst soll die erste ihrer Art sein. (Foto: mw)
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Martina Weyh

Vom 23. November 2018 bis 24. März kommenden Jahres würdigt das Kölner Museum 300 Jahre US-amerikanischer Kunst in einer Werkschau, die die Zeit von 1650 bis 1950 umspannt. In acht Ausstellungskapitel aufgeteilt, spiegeln die mehr als 120 Exponate in chronologischer Abfolge grundlegende künstlerische Entwicklungen und Strömungen, angefangen mit Werken aus der Kolonialzeit, der Native American Art, über Meister des amerikanischen Realismus, wie Edward Hopper, bis hin zu Beispielen des Abstrakten Expressionismus.

Die Gemälde, Skulpturen und Fotografien sollen den Besuchern die Innovationsbereitschaft und Experimentierfreudigkeit der amerikanischen Kunst veranschaulichen und deutlich machen, dass es nicht die eine US-amerikanische Kunstgeschichte gibt, sondern eine Vielzahl davon, so die erklärte Intension des Museums. Der überwiegende Teil der Exponate war bislang nie oder nur sehr selten in Deutschland zu sehen.

Weitere Informationen auf der Webseite des Kölner Museums.

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