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Große Paula Modersohn-Becker Ausstellung im von der Heydt-Museum

Bilder der bedeutenden Vertreterin des frühen Expressionismus sind ab September in Wuppertal zu sehen.

Das Gemälde "Kopf eines kleinen Mädchens mit Strohhut", um 1905 entstanden, wird in der Ausstellung zu sehen sein. (Foto: Kunst- und Museumsverein im Von der Heydt-Museum)
Das Gemälde "Kopf eines kleinen Mädchens mit Strohhut", um 1905 entstanden, wird in der Ausstellung zu sehen sein. (Foto: Kunst- und Museumsverein im Von der Heydt-Museum)
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Martina Weyh

Vom 9. September bis 6. Januar 2019 widmet sich das von der Heydt-Museum in Wuppertal Paula Modersohn-Becker und ihren Worpsweder Künstlerkollegen in einer großen Werkschau. Neben dem Paula Modersohn-Becker-Museum in Bremen besitzt das Wuppertaler Museum das größte Konvolut an Werken der deutschen Malerin.

Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem niederländischen Rijksmuseum in Enschede und setzt ihr Werk in den Kontext der Pariser Avantgarde. In den rund 14 Jahren ihres künstlerischen Schaffens entstanden 750 Gemälde, etwa 1.000 Zeichnungen und 13 Radierungen, darunter viele Selbstportraits, Skizzen, Stillleben und Landschaftsbilder. Bis zu ihrem frühen Tod im Alter von 31 Jahren hielt sie sich viermal für längere Zeit in Paris auf. Dort besuchte sie Kurse an privaten Akademien, zeichnete im Louvre, traf Rodin und setzte sich mit Cézanne, Gauguin, van Gogh und Picasso auseinander.

Weitere Informationen stehen auf der Website des Museums zur Verfügung.

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