Werbung
Werbung
Werbung

Ausstellung „PharaonenGold“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Vor 25 Jahren wurde das Industriedenkmal im saarländischen Völklingen Weltkulturerbe und feiert dies mit einer Ausstellung zu 3000 Jahren altägyptischer Kultur.

Ist Teil der Ausstellung - die Göttin Hathor aus der Ptolemäischen Periode, ca. 332 v. Chr. – 30 n. Chr. (Foto: Welkulturerbe Völklinger Hütte/Archiv)
Ist Teil der Ausstellung - die Göttin Hathor aus der Ptolemäischen Periode, ca. 332 v. Chr. – 30 n. Chr. (Foto: Welkulturerbe Völklinger Hütte/Archiv)
Werbung
Werbung
Martina Weyh

Vom 11. Mai bis zum 24. November versammelt die Ausstellung „Pharaonengold“ in der Völklinger Hütte herausragende Goldschätze aus dem alten Ägypten. Nach Informationen des Veranstalters stammen die 140 Exponate, die interessierte Besucher ab Mitte Mai besichtigen können, aus internationalen Privatsammlungen. Sie seien in dieser Form noch nicht zu sehen gewesen, so Meinrad Maria Grewenig, Generaldirektor des Weltkulturerbes Völklinger Hütte.

Unter anderem wird eine Abbildung der Göttin Hathor aus der Ptolemäischen Periode (ca. 332 v. Chr. – 30 n. Chr.) zu sehen sein, eine der bekanntesten Gottheiten des Alten Ägypten. Sie wurde von der Prädynastischen Periode an bis in die Spätzeit verehrt. Nach der erfolgreichen Ausstellung „Ägypten – Götter. Menschen. Pharaonen.“ (2014/2015) mit Meisterwerken aus dem Mueum Egizio Turin ist „PharaonenGold“ die zweite Großausstellung zur Kultur des Alten Ägypten im Weltkulturerbe Völklinger Hütte.

Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist das einzige Eisenwerk aus der Blütezeit der Industrialisierung, das vollständig erhalten ist und das erste, das 1994 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen wurde.

Printer Friendly, PDF & Email
Logobanner Liste (Views)
Werbung