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Attraktion: Hersbrucker Hirtenmuseum feiert 45. Hirtentag

Ringelpeitschen sowie Marktfest erinnern an die Bräuche der Rinderhirten.
Eröffnungsfeier zum 45. Hirtentag: Lautstark ist der Auftakt der alljährlichen Veranstaltung in Hersbruck mit dem fränkischen Peitschenschnalzen der Rinderhirten zu vernehmen. (Foto: Hirtenmuseum Hersbruck)
Eröffnungsfeier zum 45. Hirtentag: Lautstark ist der Auftakt der alljährlichen Veranstaltung in Hersbruck mit dem fränkischen Peitschenschnalzen der Rinderhirten zu vernehmen. (Foto: Hirtenmuseum Hersbruck)
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Uta Madler

Das Deutsche Hirtenmuseum Hersbruck feiert 2018 zu Heiligdreikönig, auch "Obersten" in Mittelfranken genannt, den 45. alljährlichen Hirtentag. In Erinnerung an das traditionelle Treffen der dienstbaren Rinderhirten am 6. Januar eröffnet der Bürgermeister das Fest vor dem Museum. Begleitet wird die Eröffnung, so das Museum, von "Patschen"-Vorführungen - den fränkischen Ringelpeitschen, mit denen die Rinderhirten ihr Treffen in früheren Zeiten lautstark ankündigten. 

Buntes Marktfest 

Im Mittelpunkt des Festes steht laut dem Veranstalter ein Marktfest, auf dem Kunsthandwerker unter anderem Goldschmiedearbeiten, Unikate aus Murano-Glas und Reliefsteine sowie Gartenkeramik ausstellen. Passend zur Jahreszeit finden sich Wollprodukte wie handgestrickte Socken, Mützen oder Schals. Im Garten des Museums können interessierte Besucher auch ein Kamel reiten. Kulinarisch bietet der Markt Spezialitäten wie Käse, geräucherten Fisch und Liköre.

Wissenswertes zur Hirtenkultur

Wissenswertes über die Kultur der Rinderhirten vermitteln sowohl die Alltagsgeschichten auf dem Markt als auch ein geschichtlicher Vortrag im Museum. Wie sich die Situation der Kuhhirten im 21. Jahrhundert darstellt, schildert das Naturschutzzentrum Wengleinpark e.V. mit Sitz in Henfenfeld. 

 

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