Leuchtturm-Projekt Wasserstoff: HyPerformer geht in Runde zwei

Mehr Wasserstoff-Technologie braucht das Land – die Wettbewerbsunterlagen zum HyLand-Wettbewerb des Bundesverkehrsministeriums in der Kategorie HyPerformer sind seit heute abrufbar.

Im Rahmen von HyPerformer sollen sich Regionen bewerben, die bereits über ausgereifte Pläne zum künftigen Einsatz der Wasserstofftechnologie verfügen und nun einen Rollout der Technologie anstreben. (Grafik: Now GmbH)
Im Rahmen von HyPerformer sollen sich Regionen bewerben, die bereits über ausgereifte Pläne zum künftigen Einsatz der Wasserstofftechnologie verfügen und nun einen Rollout der Technologie anstreben. (Grafik: Now GmbH)
Martina Weyh

HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland ist ein 2019 vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) ausgerufener Wettbewerb – gerade ist der Startschuss für die zweite Runde in der Kategorie HyPerformer gefallen.

Ziel des Wettbewerbs ist es, die innovativsten und erfolgversprechendsten regionalen Konzepte zu identifizieren und zu fördern. In der ersten Phase des HyLand-Programms wurden in den drei Kategorien HyStarter, HyExperts und HyPerformer bereits 25 Regionen beim Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft gefördert und unterstützt. In der zweiten Runde wurden weitere 30 Regionen als HyStarter und HyExperts ausgewählt.

„Die Wasserstoff-Technologie bietet uns die Möglichkeit, Mobilität neu zu denken. Die HyPerformer-Regionen beweisen, was mit Wasserstoff heute schon möglich ist. Von der Produktion bis hin zum Fahrzeug wird mit diesen Leuchtturm-Projekten die gesamte Wertschöpfungskette erlebbar. Von diesen Erfahrungen profitieren künftige Verkehrsprojekte – national und international“, so Bundesverkehrsminister Volker Wissing zum Start der Bewerbungsphase.

HyPerformer hat zum Ziel, integrierte Konzepte mit dem Fokus auf den Mobilitätsbereich bei der Umsetzung zu unterstützen und damit eine regionale Wasserstoffwirtschaft aufzubauen. Hier sollten sich Regionen bewerben, die bereits über ausgereifte Pläne zum künftigen Einsatz der Wasserstofftechnologie verfügen und nun einen Rollout der Technologie anstreben.

Insgesamt stehen dafür 45 Mio. Euro an Fördermitteln für Anschaffungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bereit. Betriebskosten sind nicht förderfähig. Weitere Infos hier »

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