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Köln: Maßnahmen zur Stickoxidreduzierung

E-Busse auf bestimmten Linien sollen die Schadstoffkonzentrationen senken.
Köln will weitere Linien im Stadtgebiet elektrifizieren. (Foto: Bünnagel)
Köln will weitere Linien im Stadtgebiet elektrifizieren. (Foto: Bünnagel)
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Claus Bünnagel

Der vorrangige Einsatz von Stadtbussen mit alternativen Antrieben auf Strecken mit hoher Schadstoffkonzentration zählt zu einem Maßnahmenpaket, dass die Stadt Köln verabschiedet hat. Dieses ist auf Grundlage der Ergebnisse beim „Runden Tisch Luftreinhaltung“ entstanden. Die Vorhaben sollen Eingang in den Luftreinhalteplan der Bezirksregierung finden, denn Köln ist in puncto Stickoxidbelastung die Nummer eins in Nordrhein-Westfalen. Als exemplarische Streckenabschnitte für den Einsatz der umweltfreundlicheren Busse werden die Aachener Straße, die Luxemburger Straße und der Clevische Ring genannt.

Weitere E- und Brennstoffzellenbusse

Erst im Dezember gab es passend dazu die Meldung, dass das Land Nordrhein-Westfalen die Beschaffung von weiteren 50 Elektrobussen durch die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) mit rund 13,3 Mio. Euro fördert. Die KVB will bis zum Jahr 2021 weitere Buslinien links- und rechtsrheinisch auf E-Antriebe umstellen. Und der Regionalverkehr Köln (RVK) erhielt eine Förderzusage des Bundes in Höhe von 7,4 Mio. Euro. Zusammen mit der bereits zuvor bestätigten Summe von 5,6 Mio. Euro aus dem Fördertopf des EU-Projekts JIVE kann die RVK nun die Beschaffung von 30 Brennstoffzellenhybridbussen angehen.

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