Touristik: Vier Prozent fahren Bus

Laut Gfk-Studie meidet jeder zweite Deutsche unsichere Reiseziele.
Julia Lenhardt

55 Prozent der Deutschen bevorzugen Urlaub im eigenen Land und meiden unsichere Reiseziele. Dies geht aus der kürzlich veröffentlichten Studie „Reiseverhalten“ des GfK-Nürnberg e.V., einer Non-Profit-Organisation zur Förderung der Marktforschung, hervor. Vier Prozent der Reisenden bevorzugen demnach den Bus als Fortbewegungsmittel, vier Prozent das Wohnmobil, 47 Prozent das Auto und 38 Prozent das Flugzeug. Für die Busreise entschieden sich laut Studie durchschnittlich zehn Prozent der Urlauber ab 65 Jahren.

76 Prozent schätzen die Sicherheit

Laut Analyse schätzen 76 Prozent der Befragten Deutschland als sicheres Reiseland. Die politische Situation spielt demnach bei der Reiseplanung eine wichtige Rolle. Nur sechs Prozent nannten Ägypten als bevorzugtes Ziel, zwei Prozent Tunesien. Dagegen rangiert Spanien mit 36 Prozent auf Platz zwei der beliebtesten Urlaubsziele, Italien mit 33 Prozent auf Platz drei.

Basis der Studie

Für die Analyse wurden im August 2015 insgesamt 1.022 Menschen ab 14 Jahren in Deutschland befragt.

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