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Hersteller: Rekordjahr für Solaris

2017 hat Solaris mit 1.397 Einheiten mehr Fahrzeuge verkauft als jemals zuvor.
Die Busproduktion am Solaris-Stammsitz in Bolechowo-Osiedle bei Posen läuft derzeit auf Hochtouren. (Foto: Solaris Bus & Coach)
Die Busproduktion am Solaris-Stammsitz in Bolechowo-Osiedle bei Posen läuft derzeit auf Hochtouren. (Foto: Solaris Bus & Coach)
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Claus Bünnagel

Mit einem Absatzrekord hat Solaris das Jahr 2017 abgeschlossen. Mit 1.397 verkauften Bussen konnte der polnische Bus- und Bahnhersteller das bisherige Spitzenjahr 2014 leicht übertreffen. Der Umsatz betrug ca. 434 Mio. Euro. Der Export machte dabei knapp 70 % des gesamten Absatzes aus. Der wichtigste Ausfuhrmarkt von Solaris war Italien (225 Einheiten), Resultat des größten Einzelauftrags in seiner Firmengeschichte vom Verkehrsunternehmen Cotral aus Rom über 360 Überlandbusse InterUrbino. Zu den weiteren zentralen Abnehmerländern gehört zudem traditionell Deutschland (200), darüber hinaus Norwegen (109) und Lettland (96).

Weiteres Wachstum angepeilt

„Wir bleiben auf Erfolgskurs. Bereits heute wissen wir, dass 2018 in Hinsicht auf die Absatzzahlen noch besser ausfallen wird“, erklärte Zbigniew Palenica, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und für Vertrieb, Marketing und Aftersales zuständig. „Zum heutigen Zeitpunkt sind Solaris Aufträge über mehr als 1.400 Fahrzeuge sicher. Diese Zahl wird jedoch bestimmt noch bis Ende des Jahres wachsen. Wir werden daher unsere Investitionen in die Erweiterung von Produktionskapazitäten wie auch in die Prozessoptimierung etwa im Bereich Aftersales fortsetzen.“ Für das kommende Jahr ist zudem die Premiere zweier Urbino-12-Varianten vorgesehen – mit Brennstoffzelle sowie als LE unter dem Arbeitsnamen „lite”, der auf niedrige Betriebskosten ausgelegt sein wird. „Den Erstauftritt dieser Fahrzeuge planen wir für die zweite Hälfte des Jahres“, teilte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Dr.-Ing. Dariusz Michalak mit.

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